Alexander Albon verrät: Darum ging sein Verlobungsplan völlig schief

Alexander Albon verrät: Darum ging sein Verlobungsplan völlig schief

 

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Williams-Pilot Alexander Albon hat Details zu seiner Verlobung mit der Pro-Golferin Lily Muni He verraten – und erklärt, warum der ursprüngliche Plan für den Heiratsantrag gründlich schiefging. Das Paar hatte die Neuigkeit über den Winter in den sozialen Medien publik gemacht. “Ich schätze, wir sitzen jetzt wohl miteinander fest”, schrieben beide in einem gemeinsamen Post.  James Devaney / GC Images Alexander Albon und Muni “Lily” He

Im Vorfeld des Saisonauftakts, dem Großen Preis von Australien, gab Albon bei einem Fan-Event während eines Bühnengesprächs mit seinem Teamkollegen Carlos Sainz tiefere Einblicke in den Ablauf. “Eigentlich wollte ich es schon früher machen”, gesteht Albon. “Ich war in Thailand und bin dann nach Bhutan gereist – dort sollte es passieren. Aber der Ring war einfach nicht rechtzeitig fertig. Danach starteten wir direkt in einen zweieinhalbwöchigen Trainingsblock.”
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Ein Antrag zwischen Hantelbank und Schweiß kam für den 29-Jährigen jedoch nicht infrage: “Ich wollte den Antrag nicht in meinen Trainingsklamotten machen. Und der Ort, an dem ich trainiere, ist nicht gerade hübsch. Das ist eher so ein richtiges ‘Dungeon-Style’-Gym. Also musste ich einen spontanen Tagestrip einschieben.” Die Wahl fiel schließlich auf Big Sur in Nordkalifornien: “Eine wunderschöne Gegend”, so Albon. “Das volle Programm” in Kalifornien Ganz unbemerkt blieb die Aktion allerdings nicht. “Ich glaube, wenn man für nur einen Tag irgendwohin fliegt – ich musste ja am nächsten Tag wieder in der Fabrik arbeiten -, dann ahnt sie es natürlich schon. Es war Nacht, wir haben uns die Sterne angesehen, und dann ist es passiert.” Auf die Nachfrage, ob er klassisch auf die Knie gegangen sei, bestätigt der Williams-Fahrer: “Das volle Programm.” Sportlich verlief der Start in die Formel-1-Saison 2026 für Williams hingegen weniger romantisch. Nach Verzögerungen beim Bau des FW48 verpasste das Team die privaten Testfahrten in Barcelona komplett. In Australien reichte es für Albon und Sainz nur für die Plätze zwölf und 15. Albon trotz Fehlstart optimistisch: “Kein Weltuntergang” Albon bezeichnete das Ergebnis zwar als “schmerzhaft”, zeigt sich aber überzeugt, dass das Traditionsteam aus Grove das Ruder herumreißen kann. “Das ist nicht schlimmer als 2022. Es tut weh, aber wir waren schon früher in dieser Situation und haben uns da wieder rausgearbeitet”, erklärte er nach dem Rennen gegenüber Medienvertretern. Raketenstart und aufregende Duelle: Wie gut war der Auftakt wirklich? Video wird geladen… Die Formel 1 hat ihr erstes Rennen mit dem neuen Reglement hinter sich gebracht und das Fazit fällt geteilt aus.

“Es ist ja nicht so, dass wir nicht wüssten, wo die Rundenzeit liegt. Selbst wenn man unser Basisauto nimmt, mit dem wir nicht zufrieden sind: Von den Werten her – gerade beim Gewicht – ist es immer noch ein solides Mittelfeldauto”, analysiert er die Situation. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Sein Fazit fällt trotz der Nullrunde in Melbourne kämpferisch aus: “Wir suchen darin jetzt keinen falschen Trost, aber wir wissen eben auch, dass es kein Weltuntergang ist und es ein positives Ende nehmen wird. Wir müssen es jetzt nur umsetzen.”

 
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