Andrea Stella: Baku-Update von McLaren ist auffälliger als jenes in Ungarn, aber …
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McLaren hat beim Großen Preis von Aserbaidschan (das Rennen hier im Liveticker!) ein umfangreiches Update-Paket für den MCL40 von Lando Norris und Oscar Piastri im Gepäck. Zwar hatte der Weltmeister am Freitag noch beklagt, dass McLaren “meilenweit” zurückliege, doch Teamchef Andrea Stella zeigt sich zufrieden. circuitpics.de McLaren-Teamchef Andrea Stella lobt das aktuelle Baku-Update
“Die Upgrades haben gut funktioniert; sie waren relativ deutlich spürbar, da sie in diesem Fall die Form der Seitenkästen sowie den Unterboden betrafen”, resümiert der Italiener. “Auch wenn sie womöglich stärker ins Gewicht fielen als das, was wir in Ungarn eingesetzt hatten, war die Auswirkung auf die Performance etwas geringer.” Während sich Piastri im Qualifying den dritten Startplatz sichern konnte, musste sich Teamkollege Norris mit Rang fünf begnügen. Der Rückstand war allerdings einem Fahrfehler in Q3 sowie einem technischen Problem, das zu einem Mangel an Höchstgeschwindigkeit führte, verschuldet.
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“Insgesamt sind wir mit den gemessenen Daten und den Auswirkungen auf die Performance zufrieden”, sagt Stella mit Blick auf das Baku-Update. “Uns war klar, dass eine Strecke wie die in Aserbaidschan für McLaren eher schwierig werden würde.” Die F1-Show zum Grand Prix von Aserbaidschan | Qualifying Freitag F1 Baku 2026 Video wird geladen…
“Ein Grund dafür ist die Geschwindigkeit auf den Geraden, was nicht gerade unsere Stärke ist. Ein weiterer Grund liegt darin, dass es dort keine mittelschnellen oder schnellen Kurven gibt. Aus Sicht des Fahrzeugs bewegen wir uns also ständig in einem Bereich, in dem das Auto seine besten Qualitäten nicht ausspielen kann.” McLaren experimentiert mit Baku-Update Grundlegend verändert hätten daran auch die Upgrades nichts, räumt der Teamchef ein. Die Updates “sorgen lediglich unter allen Bedingungen für etwas mehr aerodynamischen Abtrieb.” Hinzu kommt, dass McLaren die Verbesserungen zunächst noch unter realen Bedingungen weiter erproben muss. Deshalb war Norris im dritten Training am Samstag auch noch einmal mit Flow-Viz-Farbe unterwegs – ein eher ungewöhnlicher Anblick so kurz vor dem Qualifying. “Das lag daran, dass wir in den ersten beiden Trainings mit verschiedenen Lösungen experimentiert hatten”, so Stella. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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“Im dritten Training entschieden wir uns dann für eine Lösung, die wir an beiden Autos übernahmen, und wollten abschließend überprüfen, ob alles wie erwartet lief. Und ich freue mich sagen zu können, dass dies der Fall war.” Ein Sieg in Baku dürfte für McLaren eine schwierige Aufgabe werden, ein Podiumsplatz erscheint jedoch durchaus in Reichweite.
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