Audi-Fahrer Gabriel Bortoleto: In Belgien plötzlich auf Startplatz acht
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Gabriel Bortoleto startet beim Großen Preis von Belgien von Position acht. Zwar konnte sich der Audi-Pilot nur auf P9 qualifizieren, doch aufgrund der Startplatzstrafe für Lando Norris geht der 21-Jährige beim Grand Prix auf der Ardennen-Achterbahn aus der vierten Reihe ins Rennen. circuitpics.de Gabriel Bortoleto geht beim Grand Prix von Belgien als Achter an den Start
“Ich habe das ehrlich gesagt nicht erwartet”, betont Bortoleto nach der Session. “Ich hatte geglaubt, wir würden hier deutlich größere Probleme bekommen. Und ich glaube, dass es morgen wirklich schwierig wird, versteht mich nicht falsch.” Gerade die mangelnde Leistung der Power-Unit gilt seit Saisonbeginn als eine der größten Baustellen des Teams. Trotzdem steht Bortoleto in der Startaufstellung vor dem Racing Bull von Liam Lawson oder beiden Alpine-Boliden. Teamkollege Nico Hülkenberg hatte derweil mit Schaltproblemen zu kämpfen und startet den Grand Prix von Belgien auf Position zwölf.
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“Wenn du den Topspeed nicht hast, dann ist es mit dem Racing durchaus schwierig”, erklärt Bortoleto. “Aber wir geben nicht auf, und genau mit dieser Mentalität konnten wir das Q3 erreichen. Wer weiß, was morgen passieren kann.” Darauf angesprochen, ob Bortoleto im Qualifying vom Windschatten anderer Fahrer profitieren konnte, antwortet der Audi-Pilot: “Ich glaube, jeder hatte Windschatten. Ich denke, niemand ist seine Runde völlig alleine gefahren, außer die wirklich schnellen Fahrzeuge ganz vorne. Aber im Mittelfeld waren wir alle direkt hintereinander.” Neue Regeln machen Traditionsstrecke zum Bummelkurs Video wird geladen…
Laut dem Audi-Piloten sind Punkte in Belgien für das Team mit den vier Ringen durchaus denkbar. Bislang konnte Bortoleto mit Audi bereits zweimal in die Punkte fahren. Neben dem Saisonauftakt in Melbourne gelang es dem 21-Jährigen in Silverstone, wichtige Zähler für das ehemalige Sauber-Team zu holen. Hülkenberg wartet hingegen weiterhin auf seine ersten WM-Punkte im R26. “[Ich und Nico] haben beide versucht, das Maximum aus unserem jeweiligen Paket herauszuholen”, erklärt Bortoleto zum Qualifying. “Er hat ein paar Dinge ausprobiert und ich habe ein paar Dinge ausprobiert. Was auch immer davon am besten funktioniert hat, haben wir am Ende versucht zusammenzubringen.” Meistgelesen in unserem Netzwerk GP Belgien
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Genau das hat aus der Sicht des auf Rang 14 in der Weltmeisterschaft platzierten Audi-Fahrers äußerst gut funktioniert. “Ich glaube, das war ziemlich gut. Ich war mit dem Auto zufrieden und am Ende hat alles funktioniert.”
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