Barcelona: Formel-2-Champion feiert Debüt im McLaren
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Formel-2-Champion Leonardo Fornaroli gibt in Barcelona sein Debüt an einem Formel-1-Rennwochenende. Nachdem der Italiener bereits mehrere Testfahrten für McLaren absolviert hat, darf er nun erstmals im Rahmen eines Grand Prix in den McLaren steigen. LAT Images Leonardo Fornaroli ist seit dieser Saison Ersatzfahrer bei McLaren
Der Formel-2-Meister von 2025 wird Lando Norris im ersten Training am Freitag ersetzen. Ab FT2 wird der Weltmeister dann wieder ganz regulär im Auto sitzen. Fornaroli wird bei seinem Freitagseinsatz zum ersten Mal den aktuellen McLaren MCL40 fahren. Zuvor ging er bei seinen drei privaten Testfahrten (TPC-Tests) in Barcelona, Silverstone und Austin jeweils im MCL60 aus der Formel-1-Saison 2023 auf die Strecke. Für ihn sei es “ein ganz besonderer Meilenstein”, sagt der 21-Jährige selbst.
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“Darauf habe ich lange hingearbeitet, und ich bin unglaublich dankbar für die Gelegenheit, diesen nächsten Schritt gemeinsam mit McLaren Racing zu gehen”, so Fornaroli, der 2025 als Rookie den Titel in der Formel 2 gewann. Obwohl er 2024 zuvor auch schon die Formel-3-Meisterschaft gewonnen hatte, fand er für 2026 kein Cockpit in der Königsklasse. Daraufhin sicherte sich McLaren seine Dienste als Reservefahrer. Williams: Auch Browning wieder im Einsatz Neben Fornaroli wird mit Luke Browning in Barcelona ein weiterer Freitagsfahrer an den Start gehen. Der 24-Jährige wird bei Williams Alexander Albon ersetzen. Der Williams-Ersatzfahrer bringt dabei etwas mehr Formel-1-Erfahrung als Fornaroli mit. Für den Briten wird es nach 2024 und 2025 bereits der fünfte Freitagseinsatz für das Team aus Grove sein. Zudem hat Williams angekündigt, dass Browning auch in Spielberg wieder in FT1 fahren wird, dann allerdings als Ersatz für Carlos Sainz. Die aussichtsreichsten Junioren der Formel-1-Teams 2026
Wie bei Fornaroli wird es auch für Browning der erste Einsatz in einem Formel-1-Auto der aktuellen Generation sein. “Luke erweist sich weiterhin als wertvolles Mitglied des Teams, sowohl durch seine Arbeit am Simulator als auch durch seine Leistungen auf der Rennstrecke”, betont Williams-Sportdirektor Sven Smeets. “Ihm an zwei Rennwochenenden erstmals die Gelegenheit zu geben, sich hinter das Steuer des FW48 zu setzen, ist ein wichtiger Schritt in seiner Entwicklung und eine logische Weiterentwicklung”, so Smeets.
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Jeder Formel-1-Stammfahrer muss auch in diesem Jahr wieder per Reglement zwei Trainings an einen Piloten abtreten, der bislang nicht mehr als zwei Grands Prix in seiner Karriere absolviert hat.
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