Briatore kritisiert Alpine-Teilhaber: Otro beim Verkauf “nicht fair”

Briatore kritisiert Alpine-Teilhaber: Otro beim Verkauf “nicht fair”

 

Canlı yayın için Tıkla
Live
Tekrar yayın için Tıkla
Kalender
Puan Durumu için Tıkla
Stand

 

. . .


Flavio Briatore hat Alpine-Teilhaber Otro Capital nach dem geplatzten Deal mit Mercedes scharf kritisiert und seinem Kollegen Toto Wolff den Rücken gestärkt. “Ich glaube nicht, dass die Leute von Otro fair sind”, schimpft der Italiener. Dem Vernehmen nach sollen die Verhandlungen mit Mercedes nämlich an einer zu hohen Preisforderung gescheitert sein.  circuitpics.de Flavio Briatore kümmert sich nicht um den Verkauf der Otro-Anteile

Die Investorengruppe, an der unter anderem Schauspieler Ryan Reynolds und Golfprofi Rory McIlroy beteiligt sind, hatte 2023 24 Prozent am Formel-1-Team erworben und dafür 200 Millionen US-Dollar bezahlt. Für seine Anteile wurde aber nun dem Vernehmen nach ein Preis von 720 Millionen Dollar ausgerufen – zu viel für Mercedes. “Der Preis war zu hoch. Irgendwann haben die Jungs einen anderen Preis aufgerufen”, sagt Briatore über das Scheitern der Verhandlungen. Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff nimmt er dabei in Schutz: “Toto war sehr fair. Davon bin ich überzeugt”, sagt der Italiener. “Toto war in allen Verhandlungen sehr fair.”
//jseAo3c(“Rect”);
Mercedes hatte sich bereits grundsätzlich mit der Renault Group über einen Kauf verständigt. Der französische Konzern besitzt bis September noch ein Vetorecht. “Wer auch immer die Anteile von Otro kauft, braucht den Segen von Renault”, bestätigt Briatore. “Ich halte es für sehr schwierig, dass jemand 600 Millionen ausgibt, um eine Minderheitsbeteiligung an einem Unternehmen zu kaufen, wenn das nicht mit dem Mehrheitseigentümer abgesprochen ist. Ich verstehe diese politische Doktrin ehrlich gesagt nicht, denn im Moment wird das so nicht funktionieren.” Er selbst hält sich aber aus der Angelegenheit raus: “Das hat nichts mit dem Team zu tun”, winkt er ab. “Wir haben von der Renault Group keinen Druck bezüglich Otro. Das ist die eigentliche Sache. Die Renault Group ist nicht das Problem des Alpine-Teams.” Alle Formel-1-Autos von Renault/Alpine

Trotzdem würde er natürlich dann mit den Konsequenzen eines Verkaufs leben müssen. Zu den weiteren Interessenten hatte zuletzt auch der frühere Red-Bull-Teamchef Christian Horner gehört, mit dem Briatore Gespräche bestätigt. Ob das aber immer noch so ist, weiß er auch nicht. “Ihr müsst mit den Leuten bei Renault sprechen, nicht mit mir. Ich weiß nicht, ob Christian an irgendeiner Gruppe beteiligt ist, die kaufen möchte oder nicht”, so Briatore, der aber betont: “Für mich gilt: Welche Lösung auch immer von Renault gefunden wird, ich akzeptiere jede Lösung gerne.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
MotoGP-Transferticker 2027: Yamaha verpflichtet Martin und Ogura
Formel 1
Coulthard: Hamilton-Abgang war für Mercedes “ein Segen”
DTM
Klebeband als Retter? So wappnen sich DTM-Teams gegen Unsafe Releases
Formel 1
Verstappen lacht über Silverstone im Simulator: “Wie eine andere Strecke”
“Ich würde ehrlich gesagt mit jedem gerne zusammenarbeiten”, sagt er. “Von mir aus gerne, ich habe absolut kein Problem damit, besonders nicht mit Christian. Ich habe eine hervorragende Beziehung zu Christian. Super, null Probleme. Aber das ist einzig und allein eine Frage für die Renault Group.”

 
Formel1.de 

En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.

Bir yanıt yazın

E-posta adresiniz yayınlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir