“Darf nicht passieren”: Teamchef Toto Wolff schlägt Alarm bei Mercedes

“Darf nicht passieren”: Teamchef Toto Wolff schlägt Alarm bei Mercedes

 

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Mercedes war in dieser Saison bisher das Maß der Dinge, holte sieben Siege aus den ersten neun Rennen und führt die Konstrukteurs-WM mit einem Vorsprung von 78 Punkten auf Ferrari an. Doch die Silberpfeile kämpften zuletzt mit der Zuverlässigkeit, weshalb Teamchef Toto Wolff jetzt deutliche Worte findet.  Formula 1 Mercedes kämpfte in den letzten Rennen mit der Zuverlässigkeit des W17

“In letzter Zeit haben wir zu viel liegen lassen. Das darf ab diesem Wochenende nicht mehr passieren”, sagt der Österreicher vor dem Großen Preis von Belgien (alle Sessions im Liveticker!) in Spa. “Die letzten Rennen haben gezeigt, wo unsere Stärken liegen und in welchen Bereichen wir uns noch verbessern müssen.” “Wir haben ein Auto, mit dem wir an der Spitze mitkämpfen und viele Punkte holen können. Dieses Potenzial haben wir jedoch nicht in die bestmöglichen Ergebnisse umsetzen können.” Denn nach dem technischen Ausfall von George Russell in Kanada folgten gleich zwei Defekte bei Kimi Antonelli in Barcelona und Silverstone. Wo Kimi Antonelli im WM-Kampf 2026 die meisten Punkte verloren hat

“Zuverlässigkeitsprobleme haben uns Punkte gekostet, und das können wir uns in einer so hart umkämpften Weltmeisterschaft nicht leisten”, wird Wolff anschließend noch deutlicher. “Es nützt nichts, die Pace zu haben, wenn wir keine zählbaren Ergebnisse erzielen.” Mercedes will in Belgien “sauberes Wochenende abliefern” In Silverstone konnte Ferrari den Rückstand deutlich verkleinern, das soll beim Rennen in Belgien nicht passieren. “Spa ist eine der größten Herausforderungen im Rennkalender”, sagt der Mercedes-Teamchef. “Wie in Silverstone wird das Energiemanagement eine wichtige Rolle spielen, doch die Eigenschaften der Strecke stellen andere Anforderungen.” Wo George Russell im WM-Kampf 2026 die meisten Punkte verloren hat

“In der Regel gibt es hier spannende Rennen und echte Überholmöglichkeiten, während das Qualifying nach wie vor eine große Herausforderung darstellt.” Im Qualifying hatten Russell und Antonelli zuletzt mit einem cleveren Trick einen kleinen Vorteil herausgeholt.
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Zwar schnappte sich Ferrari-Pilot Charles Leclerc in Silverstone am Ende den Sieg, doch auf der Ardennen-Achterbahn in Belgien gelten die Silberpfeile wieder als Favorit. “Hier beginnt der letzte Double-Header vor der Sommerpause und wir wollen mit einem besseren Ergebnis in die Pause gehen”, sagt Wolff. Meistgelesen in unserem Netzwerk Belgien GP
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Der Mercedes-Teamchef weiß, worauf es an diesem Wochenende ankommt: “Unser Ziel ist es, ein sauberes Wochenende abzuliefern, die nötige Zuverlässigkeit zu gewährleisten und die vorhandene Performance des Autos in Punkte umzuwandeln”, sagt Wolff.

 
Formel1.de 

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