“Das Bestmögliche herausgeholt”: Red Bull lobt Lawson nach Zandvoort-Einsatz

“Das Bestmögliche herausgeholt”: Red Bull lobt Lawson nach Zandvoort-Einsatz

 

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Liam Lawson ersetzte am Wochenende beim Großen Preis der Niederlande den verletzten Isack Hadjar und stellte sich deutlich besser an als bei seinem missglückten A-Team-Debüt zu Beginn der Saison 2025. Teamchef Laurent Mekies zeigt sich zufrieden, nachdem der Neuseeländer das Rennen auf dem siebten Rang beendet hatte.  circuitpics.de Liam Lawson konnte in Zandvoort seine ersten Punkte für Red Bull holen

“Es ist heutzutage extrem schwierig, von einem Team zum anderen zu wechseln. Deshalb denke ich, dass Liam das Bestmögliche herausgeholt hat”, betont Mekies bei Sky. “Er hat im Qualifying einen sehr guten Job gemacht und lag nur eine Zehntelsekunde hinter Max [Verstappen].” “Das Rennen verlief für ihn recht einsam. Uns fehlte die Referenz von Max, weshalb ein Urteil über die Pace schwerfällt”, meint er weiter. “Aber er hat die Punkte mitgenommen, den siebten Platz abgesichert – und das war wahrscheinlich das Maximum.”
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Lawson kam mit deutlichem Rückstand auf die restlichen sechs Piloten der Topteams Mercedes, McLaren und Ferrari ins Ziel: 37 Sekunden fehlten ihm beim Überqueren des Zielstrichs auf Oscar Piastri. Hinzu kam noch eine Zeitstrafe von zehn Sekunden, weil er unter gelber Flagge nicht ausreichend verlangsamt hatte, die aber keine Rolle spielte, da Nico Hülkenberg hinter ihm bereits eine Runde zurück lag. Zandvoort: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

“Ehrlich gesagt war es heute zäh”, sagte Lawson nach dem Rennen bei Sky. “Die erste Runde hat noch ziemlich viel Spaß gemacht, aber danach hatten wir einfach Probleme mit der Pace, um mit den Jungs an der Spitze mithalten zu können.” “Nach dem gestrigen Tag wusste ich allerdings schon, dass es ein hartes Rennen werden würde. Wir lagen beide hinter ihnen, und da ich gestern eine wirklich gute Runde erwischt hatte, war mir klar, worauf es hinausläuft.” “Vielleicht hatte ich es mir nicht ganz so extrem vorgestellt – wir hatten wirklich Mühe, das Tempo der Topteams mitzugehen -, aber ich bin sicher, dass ich einiges daraus mitnehmen kann. Ich werde das Wochenende jetzt natürlich im Nachgang analysieren”, so der eigentliche Stammfahrer der Racing Bulls. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Ob er für das anstehende Rennen in Monza wieder zum Schwesterteam Racing Bulls zurückkehrt, steht aktuell noch nicht fest.

 
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