Entscheidung gefallen: Das passiert mit dem Heckflügel von Red Bull in Spa

Entscheidung gefallen: Das passiert mit dem Heckflügel von Red Bull in Spa

 

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Red Bull hat entschieden, was beim Großen Preis von Belgien (hier alle Sessions im Liveticker!) mit dem rotierenden Heckflügel passiert, der sowohl im Österreich-Qualifying als auch beim Rennen in Silverstone für Probleme gesorgt und jeweils einen Abflug von Max Verstappen verursacht hatte.  circuitpics.de Der RB22 wird in Belgien ohne den drehbaren “Macarena”-Flügel fahren

Der sogenannte “Macarena”-Flügel wird auf der belgischen Ardennen-Achterbahn nicht zum Einsatz kommen! “Wir werden zur alten Version zurückkehren und schauen, wann die neueste wieder einsatzbereit ist”, bestätigte Verstappen am Donnerstag. Red Bull hatte zuvor bereits angedeutet, dass der drehbare Heckflügel am RB22 fehlen könnte. Der Niederländer hatte sich nach den Vorfällen sichtlich unzufrieden gezeigt und die Gesamtsituation nach seinem erneuten Unfall in Großbritannien als “super gefährlich” bezeichnet. Auch der Automobil-Weltverband FIA kündigte an, die aktuellen Varianten der rotierenden Heckflügel genauer unter die Lupe zu nehmen. Red Bull in Belgien nun weniger konkurrenzfähig? Was die Entscheidung für die Performance von Red Bull bedeutet, wird sich zeigen. “Optisch ist es natürlich eine große Veränderung, aber im Auto ist der Unterschied geringer als man vielleicht denkt”, gibt Isack Hadjar zu. “Selbst für uns ist der Leistungsverlust schwer zu beziffern.” Verstappen vor Red Bull-Aus? Diese Teams kommen 2027 infrage! Video wird geladen… Max Verstappen und Red Bull stehen in der Formel 1 vor einer entscheidenden Zukunftsfrage. Wie geht es 2027 weiter?

“Wir gehen davon aus, dass wir ähnlich konkurrenzfähig sind wie beispielsweise letztes Wochenende, obwohl der Heckflügel definitiv weniger beeindruckend ist”, spielt der Verstappen-Teamkollege wohl vor allem auf die große Öffnung beim Aufklappen an. “Wir sorgen dafür, dass wir den alten so schnell wie möglich und sicherer wieder einsetzen können.”
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Neben Red Bull setzt aktuell auch Ferrari einen “Macarena”-Flügel ein, allerdings bereitet diese Lösung keine Probleme. Auch McLaren entwickelt einen entsprechenden Heckflügel, der in Spielberg getestet werden sollte, schlussendlich aber nicht zum Einsatz kam. Für das Rennen in Belgien hat der Traditionsrennstall zwar einen neuen Heckflügel am MCL40, allerdings handelt es sich dabei nicht um die rotierende Variante. Sowohl in Woking als auch in Milton Keynes gehen die Entwicklungen trotzdem weiter. Nach Informationen von Motorsport.com, einer Schwesterplattform von im Motorsport Network, ist Red Bull weiterhin entschlossen, den rotierenden Heckflügel so schnell wie möglich wieder einzusetzen. Das Team arbeitet an mehreren Änderungen. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Ob Red Bull schon für das kommende Wochenende, wenn der Große Preis von Ungarn in Budapest (hier der komplette Zeitplan) auf dem Programm steht, eine geeignete Lösung gefunden hat, ist derzeit unklar. Wahrscheinlich ist allerdings, dass der drehbare Heckflügel bei Red Bull erst nach der Sommerpause wieder zum Einsatz kommt.

 
Formel1.de 

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