Fernando Alonso: Neuer Aston Martin fühlt sich gut an!
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Für den Großen Preis von Ungarn hat Aston Martin ein riesiges Upgrade-Paket mitgebracht. Dementsprechend wird Fernando Alonso in Budapest mit der Frage konfrontiert, wie sich die B-Version des AMR26 anfühlt und ob die neuen Teile auch ihren Zweck erfüllen. LAT Images Fernando Alonso zeigt sich am Freitag in Budapest äußerst zuversichtlich
“Nun, es hat sich gut angefühlt”, lautet die Einschätzung des 44-Jährigen am Freitag. Das erste Freie Training konnte Alonso auf Position 13 beenden, während am Ende von FT2 Position 19 zu Buche stand. “Grundsätzlich ist es das, was wir, basierend auf den Zahlen und der Korrelation, erwartet hatten”, erklärt der zweimalige Weltmeister. “Für die Zukunft ist das natürlich sehr ermutigend, für kommende Upgrades und das Auto im nächsten Jahr.”
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Dabei betont Alonso, dass man vor allem in Kurven den Abstand zu den Spitzenteams des Mittelfeldes aufholen konnte. In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft liegt Aston Martin vor dem Rennen in Ungarn mit einem einzigen WM-Punkt auf Position zehn. “Ich glaube”, so Alonso, “dass wir in den Kurven die Pace [der besten Mittelfeldteams] mitgehen können. Wir müssen einfach weiterhin hart arbeiten. Selbstverständlich gibt es beim Chassis und beim Motor noch viel zu tun. Wie gesagt, das ist der erste von vielen [Schritten].” Alpine, die Vierte: Warum sollte Fernando Alonso das tun, Marc Surer? Video wird geladen… Fernando Alonso will nochmal Weltmeister werden. Muss er dafür schon wieder das Team wechseln?
“Aber ich glaube”, so die Worte des zweimaligen Weltmeisters, “wir haben im Team eine gute Atmosphäre und wissen, dass wir das abgeliefert haben, was wir erwartet hatten.” Trotzdem verlief der Freitag am Hungaroring für Aston Martin alles andere als reibungslos. So hatte der AMR26 im ersten Freien Training erneut mit Vibrationsproblemen zu kämpfen. Zudem musste Lance Stroll die Session mit einem Aufhängungsschaden aufgeben und konnte am zweiten Freien Training gar nicht teilnehmen. Meistgelesen in unserem Netzwerk GP Ungarn
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Dabei betont Teamchef Adrian Newey, ebenso wie sein Topfahrer, dass es sich nur um den ersten Schritt des Upgrades handelt. So sollen in Baku und Monza weitere Teile folgen, während Honda für Zandvoort eine Ausbaustufe der Power-Unit geplant hat.
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