Fernando Alonso: Wenn ich mal mit der Formel 1 aufhöre, dann …
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Für Fernando Alonso ist das Ende seiner Karriere in der Formel 1 wohl noch ein Zukunftsgedanke. Der zweimalige Formel-1-Weltmeister (2005 und 2006) ist derzeit der älteste Formel-1-Pilot der Gegenwart und feiert Ende Juli seinen 45. Geburtstag. Vor dem Grand Prix von Großbritannien in Silverstone kann der Spanier 435 Grand-Prix-Starts für sich verbuchen und hält damit den Rekord für die meisten Starts in der Geschichte der Formel 1. LAT Images Der Blick von Fernando Alonso geht weiterhin in Richtung Formel 1
Dennoch macht sich Alonso bereits Gedanken darüber, was nach seiner aktiven Zeit als Formel-1-Fahrer folgen könnte. Im Rahmen der FIA-Pressekonferenz vor dem Grand Prix in Silverstone wurde der Aston-Martin-Pilot gefragt, ob er nach seinem Karriereende persönliche Ziele abseits des Motorsports verwirklichen möchte. Als Beispiel wurde ihm der “Camino de Santiago” genannt. “Ich hoffe, dass ich das eines Tages machen werde, aber sicher nicht direkt nach meinem Karriereende”, erklärt Alonso. “Vor allem jetzt, da mein Sohn erst drei Monate alt ist, kann ich mir nicht vorstellen, mit ihm drei Wochen lang durch Spanien zu wandern. Damit werde ich wohl noch ein paar Jahre warten müssen.” Rallye-Dakar-Sieg als ein großes Ziel Seine größten Pläne und Ziele sieht Alonso weiterhin im Motorsport. “Ich habe definitiv noch einige Herausforderungen vor mir. Die meisten davon haben mit Motorsport zu tun”, sagt der Spanier. “Ich möchte die Rallye Dakar gewinnen. Das habe ich schon oft gesagt.”
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Darüber hinaus kann sich Alonso weitere Projekte vorstellen. “Vielleicht möchte ich noch andere Dinge gewinnen. Ich möchte mich im Langstreckensport erneut beweisen, besonders wenn Max das eines Tages ebenfalls machen möchte.” Keine Formel 1 ohne Alonso Auch nach dem Ende seiner aktiven Formel-1-Karriere möchte Alonso der Königsklasse des Motorsports erhalten bleiben. Einen vollständigen Rückzug kann sich der Spanier derzeit nicht vorstellen. “Wenn ich mit dem Rennfahren aufhöre, habe ich immer gesagt, dass ich gerne in einer anderen Rolle bei diesem Team weitermachen würde, um zu helfen”, erklärt Alonso. “Ich bin jetzt seit 26 Jahren in der Formel 1 und ich glaube, dass ich dem Team helfen kann. Wahrscheinlich bin ich im Moment der zweit- oder dritterfahrenste Mann im Team.” Vor über zwanzig Jahren holte Alonso seinen ersten Weltmeister-Titel
Als aus dem Presseraum scherzhaft der Einwurf kommt “Du bist doch noch so jung”, entgegnet Alonso mit einem Lächeln: “Nicht mehr.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Der Spanier ist überzeugt, dass seine langjährige Erfahrung auch nach dem Ende seiner aktiven Karriere einen Mehrwert bieten kann. Deshalb zieht er eine Aufgabe im Team bei Aston Martin einem vollständigen Rückzug aus dem Motorsport vor. Alonso betont, dass er seine Erfahrung lieber einbringen möchte, als zu Hause vor dem Fernseher die Rennen zu verfolgen.
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