Ferrari: Kleiner Vorteil durch Filmtag in Monza?

Ferrari: Kleiner Vorteil durch Filmtag in Monza?

 

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Ob man in Maranello damit gerechnet hatte, dass der anstehende Filmtag in Monza nach der Anpassung der Formel-1-Regeln zum Energiemanagement stattfinden würde? Die Änderungen wurden erst am Montag von der FIA beschlossen und können von der Scuderia beim Filmtag direkt berücksichtigt werden.  Formula 1 Charles Leclerc und auch Lewis Hamilton werden in Monza fahren

Doch auch unabhängig davon wird Ferrari am Mittwoch in Monza die Möglichkeit haben, sehr nützliche Daten über die Updates für den SF-26 zu sammeln, die bereits beim kommenden Rennen in Miami zum Einsatz kommen sollen. Der Filmtag wird dabei unter strengstem Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Für die von der FIA erlaubten 200 Kilometer hat das Team seine beiden Stammfahrer eingeplant. Charles Leclerc und Lewis Hamilton werden sich die Distanz teilen und mit den vorgeschriebenen Demo-Reifen von Pirelli fahren.
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Ferrari hat sich bewusst für Monza als Kurs entschieden, um die Performance der Powerunit auf einer der für die Energierückgewinnung kritischsten Strecken zu bewerten. Natürlich kann das Team unter der Leitung von Matteo Togninalli auch sehr nützliche Informationen über das Aerodynamikpaket sammeln, das während der Aprilpause in der Gestione Sportiva gemäß dem bereits von Loic Serra festgelegten Entwicklungsplan weiterentwickelt wurde. Die erfolgreichsten Konstrukteure der Formel 1

Neben der Motorsoftware, die eine bessere Nutzung des Drehmoments bei maximaler Leistung anstrebt – mit einer leichten Einbuße im unteren Drehzahlbereich und möglicherweise leicht erhöhtem Benzinverbrauch – werden auch die Aerodynamiker um Diego Tondi das Verhalten der SF-26 “messen”. Hamilton und Leclerc werden den überarbeiteten “Macarena-Heckflügel” wieder einsetzen, der nach kurzen Einsätzen im Training angepasst wurde, um die im Reglement vorgesehenen Öffnungs- und Schließwerte von vier Zehnteln einzuhalten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es auch eine Weiterentwicklung des FTM-Systems geben könnte, also des Flaps, der den heißen Abgasstrom umlenkt und so die aerodynamische Effizienz sowohl des Heckflügels als auch der Luftausströmung aus dem Diffusor verbessert. Ferrari hat im für Miami vorgesehenen Paket außerdem einen veränderten Frontflügel, Anpassungen am Unterboden sowie eine Reduzierung des Mindestgewichts vorbereitet.
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Die Telemetriedaten, die nach Monza analysiert werden, werden entscheidend für die endgültige Auslegung des Autos sein, das nach der erzwungenen Pause in diesem Monat in Miami wieder auf die Strecke gehen wird.

 
Formel1.de 

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