Ferrari-Statistik ist Leclerc egal: Dafür will er wirklich in Erinnerung bleiben!

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Mit 180 Teilnahmen führt Michael Schumacher nach wie vor die Statistik der Ferrari-Fahrer mit den meisten Grand-Prix-Starts in der Formel 1 an. Neu ist seit dem Grand Prix von China 2026 die Nummer 2 der ewigen Liste der Scuderia: Charles Leclerc hat in Shanghai die 151 Starts von Kimi Räikkönen übertroffen.  Getty (Fotomontage: MSN) Charles Leclerc ist bei den Ferrari-Starts Nummer 2 hinter Michael Schumacher

Eine Zahl, auf die der erst 28-jährige Monegasse keinen großen Wert legt: “Ich wusste das nicht einmal”, sagt er vor dem Grand Prix von Miami am kommenden Wochenende. “Ich freue mich nicht unbedingt drauf, Erster dieser Liste zu werden. Ich will eine WM gewinnen. Das ist, wofür ich jeden Tag hart arbeite, und ich hoffe, dass dieser Tag kommen wird.” Denn in den Ferrari-Statistiken, die wirklich zählen, hat Leclerc noch mehrere Legenden der italienischen Marke vor sich. Neun Fahrer haben für Ferrari schon die Formel-1-Weltmeisterschaft gewonnen, allen voran Michael Schumacher mit seinen fünf Titeln zwischen 2000 und 2004.
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Bei der Anzahl der Grand-Prix-Siege liegt Leclerc (8) auf Platz 9, hinter Schumacher (72), Niki Lauda (15), Sebastian Vettel (14), Alberto Ascari (13), Fernando Alonso und Felipe Massa (11), Kimi Räikkönen (10) und Rubens Barrichello (9). Am besten platziert ist Leclerc noch bei den Polepositions der Ferrari-Fahrer – eine Statistik, in der seine 27 ersten Startplätze nur von Schumacher (58) übertroffen werden. Video wird geladen…  

Leclerc wurde 2016, im Alter von 18 Jahren, in die Ferrari-Akademie aufgenommen – und zunächst als Entwicklungsfahrer beim Kundenteam Haas und der Scuderia selbst platziert. 2018 stieg er mit Sauber als amtierender Formel-2-Champion in die Formel 1 auf, und 2019 gewann er das Ferrari-interne Stallduell gegen Superstar Sebastian Vettel überraschend mit 264:240 Punkten und 2:1 Siegen. Sein großer Durchbruch. 2026 ist bereits Leclercs achte Saison bei Ferrari, obwohl er noch nicht einmal 30 ist. “Es ist schon irgendwie merkwürdig”, sagt er. “Ich fühle mich immer noch sehr jung, und ich erinnere mich an mein erstes Jahr bei Ferrari so, als wäre es gestern gewesen. Aber es ist etwas Besonderes. Ich liebe dieses Team, und ich bin hier schon quasi aufgewachsen, bevor ich Formel-1-Fahrer für Ferrari war. Ich war in der Akademie, also haben sie mich nicht nur als Rennfahrer, sondern auch als Mensch aufwachsen gesehen.” Ferrari sei “ein besonderer Ort für einen Rennfahrer. Aber ich möchte eines Tages nicht als dienstältester Ferrari-Fahrer in Erinnerung bleiben. Ich würde es lieben, wenn sich die Menschen als Ferrari-Weltmeister an mich erinnern, und das haben wir noch nicht erreicht. Das steht für mich ganz klar im Fokus.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Bisher letzter Weltmeister auf Ferrari war übrigens Kimi Räikkönen in der Formel-1-Saison 2007.

 
Formel1.de 

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