Formel-1-Liveticker: Fährt McLaren der Konkurrenz davon?
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Geldstrafe für Williams
Das wollen wir natürlich noch auflösen: Williams muss nach der gefährlichen Situation zwischen Alexander Albon und Luke Browning in FT1 eine Geldstrafe in Höhe von 7.500 Euro zahlen. Hier das Urteil im Wortlaut:
“Der Fahrer erklärte, dass er keine Warnung über die Annäherung von Auto 46 [Browning] erhalten habe und dass es aufgrund der Geschwindigkeit des herannahenden Autos, des Winkels seines eigenen Fahrzeugs und der Anwesenheit eines dritten Autos (Auto 34, Felipe Drugovich) unmöglich gewesen sei, Auto 46 in seinen Spiegeln zu sehen.”
“Der Teamvertreter erklärte, dass die für die Überwachung der Situation zuständigen Ingenieure ‘beide abgelenkt’ gewesen seien und es daher versäumt hätten, die erforderliche Warnung zu geben.”
“Bei der Strafmilderung berücksichtigten die Rennkommissare, dass sich Auto 46 auf einer Outlap und nicht auf einer schnellen Runde befand. Dennoch hätte die Situation aufgrund des hohen Geschwindigkeitsunterschieds sehr ernst werden können.”
“Auf Grundlage früherer Fälle wird die oben genannte Strafe gegen den Teilnehmer verhängt.” 18:04 Uhr
Überblick FT2
Bericht Ergebnis Gesamtergebnis Freitag Fotos: F1: Grand Prix von Bahrain (Sachir) 2025
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16:50 Uhr
Jetzt Session-Ticker öffnen!
In zehn Minuten beginnt dann auch das zweite Training in Bahrain und wir verlagern das Geschehen damit erst einmal wieder in unseren Session-Ticker. Hier ist also kurz Pause, nach dem Ende von FT2 geht es an dieser Stelle weiter mit den Stimmen zum Freitag.
Und wenn ihr wissen wollt, wie ihr die Formel 1 am Sachir-Wochenende im Livestream sehen könnt, dann erfahrt ihr das hier!
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16:39 Uhr
Verwarnung
Und so schnell geht es dann manchmal: Das Urteil ist da und Tsunoda kommt mit einer Verwarnung davon. Die Rennkommissare erklären, Tsunoda hätte Albon nicht überholen dürfen. Hier das Urteil im Wortlaut:
“Der Fahrer von Auto 22 [Tsunoda] gab an, dass er gesehen habe, wie Auto 23 [Albon] seine Garage verließ, und dass er befürchtete, beim Bremsen zur Vermeidung einer Kollision die Reifen zu blockieren und das Heck von Auto 23 zu treffen. Daher habe er sich entschieden, nach rechts auszuweichen, um eine Kollision zu vermeiden.”
“Die Rennkommissare akzeptieren diese Erklärung. Nachdem die Kollision mit Auto 23 vermieden wurde, hätte der Fahrer von Auto 22 jedoch hinter Auto 23 zurückfallen müssen, anstatt es zu überholen.”
“Es wurde – insbesondere bei jüngsten Veranstaltungen – klar gemacht, dass Überholen in der Boxengasse verboten ist, sofern keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen. In diesem Fall wird die Situation nicht als außergewöhnlich angesehen.”
“Dementsprechend liegt ein Verstoß gegen das Reglement vor, und wie bereits in den Entscheidungen der Rennkommissare beim Großen Preis von Japan 2025 angekündigt, wird eine sportliche Strafe verhängt.”
“Die Rennkommissare haben außerdem die Art und Weise untersucht, wie Auto 23 freigegeben wurde, und festgestellt, dass es nicht unsicher freigegeben wurde.” queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); 16:26 Uhr
Untersuchungen
Zur Erinnerung: Es laufen noch zwei Untersuchungen. Einmal gegen Alexander Albon, der seinem Teamkollegen Luke Browning in FT1 einmal im Weg stand, und einmal gegen Yuki Tsunoda für diese Aktion in der Boxengasse.
Urteile gibt es in beiden Fällen aber noch nicht. Wir bleiben dran. queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); 16:19 Uhr
FIA-Statement
Erwartungsgemäß hat die FIA inzwischen eine offizielle Pressemitteilung zum heutigen Treffen veröffentlicht. In dieser heißt es wörtlich:
“Die FIA hat sich klar zu den Formel-1-Regeln für 2026 bekannt. Die technische Abteilung der FIA hat gemeinsam mit mehreren Interessengruppen viel Zeit in die Ausarbeitung der Regeln für die 2026er Hybrid-Antriebseinheiten mit 100 Prozent nachhaltigem Kraftstoff investiert.”
“Die Regelungen für 2026, die Antriebseinheit und Chassis betreffen, haben neue Hersteller von Antriebseinheiten in die Formel 1 gelockt – was unterstreicht, dass für den Zyklus ab 2026 der richtige technische Weg eingeschlagen wurde.”
“Kleinere Verfeinerungen und Anpassungen werden weiterhin konstruktiv mit allen Beteiligten diskutiert.
“Neben den Regelungen für 2026 wurden auch verschiedene Optionen und Zeitpläne für die Zukunft besprochen. Ein Thema war dabei die Einführung von Saugmotoren mit nachhaltigem Kraftstoff.”
“Im Mittelpunkt der Diskussionen standen:”
-Reduzierung der Kosten für Forschung und Entwicklung von Formel-1-Antrieben
-Aufbau einer Widerstandsfähigkeit gegenüber Schwankungen der Weltwirtschaft
-Verringerung der Komplexität der Formel-1-Antriebseinheiten
-Überlegungen zu Nachhaltigkeit, Gewichtsreduzierung im Hinblick auf Sicherheit, Leistung, Relevanz für Straßenfahrzeuge, Sound und Zuschauerattraktivität
“Es ist stets das Bestreben der FIA, Entscheidungen über künftige Motorenregelungen in Abstimmung mit allen Interessengruppen zu treffen, um gemeinsam den weiteren Weg festzulegen.”
“Das heutige Treffen kam zu folgendem Ergebnis:”
-Alle Parteien bekennen sich zu den Regelungen für 2026 und freuen sich auf spannende Rennen
-Alle Parteien einigten sich darauf, die Diskussionen über die zukünftige technische Ausrichtung des Sports fortzusetzen
-Ein gewisser Grad an Elektrifizierung wird stets Teil künftiger Überlegungen sein
-Der Einsatz nachhaltiger Kraftstoffe wird zwingend erforderlich sein
-Es wird erwogen, Anpassungen der finanziellen Regelungen für Antriebseinheiten als Teil umfassender Kostensenkungen vorzunehmen
-Die Überwachung dieser Regelungen wird eine Priorität sein
“Unabhängig davon, auf welche Motorenstrategie man sich einigt, unterstützt die FIA die Teams und Hersteller von Antriebseinheiten dabei, die Kosten für Forschung und Entwicklung im Rahmen zu halten, Umweltaspekte zu berücksichtigen und im besten Interesse des Sports und der Fans zu handeln.” queueTwitterWidget();queueTwitterWidget(); 16:00 Uhr
Stella über Luxusproblem
Jetzt geht es darum, ob es für McLaren sogar ein Nachteil sein kann, zwei starke Fahrer zu haben? Stella gesteht, dass es durchaus “Situationen” geben könne, in denen ein Pilot unzufrieden sein könnte.
Langfristig sei es aber auf jeden Fall ein Vorteil, zwei starke Fahrer zu haben. Damit die heutige PK dann auch schon wieder. Sagen wir mal so: Es gab schon spannendere …
In einer Stunde geht es dann auf der Strecke weiter mit FT2. 15:48 Uhr
Stella: Andere Strategie wäre riskant gewesen
Es geht noch einmal um die Strategie in Suzuka. Lando Norris hat ja gestern erklärt, dass er rückblickend gerne etwas aggressiver gewesen wäre. Stella gesteht, dass es die Möglichkeit gegeben hätte, einen Undercut gegen Max Verstappen zu versuchen.
Allerdings hätte der Versuch auch komplett nach hinten losgehen können, wenn man dann in Verkehr gekommen wäre – oder es sogar ein Safety-Car gegeben hätte. Es wäre also ziemlich riskant gewesen, so Stella. vorherige Seite 1 2 … 5 nächste Seite neu laden
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