Formel-1-Technik: Auch McLaren testet rotierenden Heckflügel
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McLaren ist das nächste Formel-1-Team, das am Wochenende beim Großen Preis von Österreich in Spielberg einen rotierenden Heckflügel testen wird, nachdem Ferrari und Red Bull bereits ähnliche Designs eingesetzt haben. LAT Images McLaren wird in Spielberg einen neuen Heckflügel testen
Ferrari sorgte bei den Wintertests für Aufsehen im Fahrerlager, als ein Heckflügel vorgestellt wurde (“Macarena-Flügel”), der sich um 180 Grad drehte, sobald der Straight-Mode aktiviert wurde. Das weckte das Interesse der Konkurrenz, die begann, eigene Versionen zu entwickeln. Red Bull brachte beim Großen Preis von Miami ebenfalls einen rotierenden Heckflügel, der sich jedoch in seiner Funktionsweise unterschied. McLaren ist nun das nächste Team, das ein ähnliches Konzept testet.
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In der obligatorischen Pressemitteilung des Rennstalls vor dem Österreich-GP heißt es, man werde in den Trainings einen als “experimentellen Heckflügel” bezeichneten Flügel einsetzen, bei dem es sich Berichten zufolge um ein rotierendes Design handelt. Der neue Heckflügel gilt als Testteil und soll daher über das Freitagstraining hinaus erst einmal nicht eingesetzt werden. Nach einer sorgfältigen Analyse könnte das Design oder eine Variante davon im weiteren Verlauf der Saison als Performance-Upgrade zurückkehren. Die hässlichsten Ideen der Formel-1-Historie
“Wir sind ständig auf der Suche nach Verbesserungen, die Performance und Rundenzeit bringen”, erklärt McLaren-Technikdirektor Neil Houldey und betont: “Für dieses Event haben wir uns auf kleinere Detailupdates im Heckbereich des Autos konzentriert sowie auf einen experimentellen Heckflügel, der am Freitag zum Einsatz kommt.” “Auch wenn das Gesamtpaket kleiner ausfällt als einige unserer jüngsten Updates, sind diese Entwicklungen Teil unseres Entwicklungsplans über die gesamte Saison hinweg, und wir suchen weiterhin nach jeder Möglichkeit, Rundenzeit zu gewinnen.” McLarens jüngste Upgrades, die sich in Miami und Kanada auf größere Pakete konzentrierten, haben es dem Team ermöglicht, näher an WM-Spitzenreiter Mercedes heranzurücken. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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Allerdings haben auch Ferraris Updates das Team aus Maranello zuletzt nach vorne gebracht. Sowohl Teamchef Andrea Stella als auch Weltmeister Lando Norris bezeichneten den SF-26 aktuell als das beste Chassis in der Formel 1.
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