Gasly-Überschlag: Warum wurde Liam Lawson dafür nicht bestraft?

Gasly-Überschlag: Warum wurde Liam Lawson dafür nicht bestraft?

 

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Liam Lawson hat beim Grand Prix von Miami am Sonntag keine Strafe erhalten, obwohl die Kollision mit Pierre Gasly zunächst so aussah, als würde sie eindeutig auf seine Kappe gehen. Der Kollision vorangegangen war jedoch ein Getriebeschaden am Racing Bull kurz vor der Situation, wie sich erst später herausstellte.  LAT Images Überschlag von Pierre Gasly beim Grand Prix von Miami 2026

In Runde 5 setzte Gasly in der Haarnadelkurve (Turn 17) zum Überholen gegen Lawson an, wurde jedoch vom Racing-Bulls-Piloten getroffen. Der Alpine überschlug sich und landete in der Streckenbegrenzung. Beide Fahrer blieben unverletzt, mussten das Rennen jedoch infolge des Zwischenfalls aufgeben. Gasly war unmittelbar nach dem Rennen zunächst verärgert: “Sowas sollte nicht passieren. Ich bin fast mehr enttäuscht, dass wir nach einem Wochenende, an dem wir Punkte eindeutig verdient hätten, keine Punkte mitnehmen. Es hat sich im Auto nicht angenehm angefühlt”, sagt er über den spektakulären, aber letztendlich harmlosen Überschlag. Und: “Man hätte es verhindern können. Nervt ein bisschen.” Wie die Kommissare ihr Urteil begründen Die Rennkommissare der FIA entschieden zunächst, den Vorfall nach dem Rennen zu untersuchen. Im Zuge der Untersuchung wurde dann bestätigt, dass Lawson beim Anbremsen von Turn 17 einen Getriebeschaden erlitt, der es ihm unmöglich machte, eine Kollision mit Gasly zu verhindern. Daher werteten die Kommissare einen “mechanischen Defekt” als Ursache, und der stellt keinen Grund für eine Strafe dar.
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Im offiziellen Stewards-Dokument heißt es: “Der Fahrer von Auto 30 erklärte, dass er unmittelbar vor der Kollision ein technisches Problem hatte, da sein Getriebe beim Bremsen ausfiel. Die Stewards überprüften die Onboard-Daten und die Telemetrie und bestätigten, dass es eindeutig einen Getriebeschaden unmittelbar vor dem betreffenden Vorfall gab. Auch die Funkkommunikation war konsistent mit der Tatsache, dass ein Getriebeschaden vorlag.” “Wir akzeptieren daher die Erklärung des Fahrers, dass es sich um das Versagen eines mechanischen Bauteils am Fahrzeug handelte und dass er nichts tun konnte, um die Kollision zu vermeiden. Wir haben auch geprüft, ob der Fahrer von Auto 30 die Möglichkeit hatte, den Getriebeschaden vorherzusehen, und sind zu dem Schluss gekommen, dass dies nicht möglich gewesen wäre.” “Unter diesen Umständen stellen die Stewards fest, dass ein mechanischer Defekt und kein Fahrfehler die Ursache der Kollision war, und dass der Fahrer von Auto 30 daher keine Schuld an der Kollision trägt. Wir haben daher keine weiteren Maßnahmen ergriffen.” Das sagt Lawson nach der Kollision Lawson erklärt, dass es sich nicht um ein Problem gehandelt habe, das er zuvor mit seinem Racing-Bulls-Auto erlebt habe, und dass der Unfall mit Gasly unvermeidbar gewesen sei: “Es ist natürlich für uns beide bitter”, sagt er. “Ich bin in die letzte Kurve gefahren und habe beim Bremsen das Getriebe verloren. Ich landete im Leerlauf, hatte also praktisch keinen Gang mehr und konnte nicht anhalten.” Meistgelesen in unserem Netzwerk GP Miami
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“So etwas ist mir bisher noch nie passiert. Natürlich ist das ein ziemlich großes Problem für uns und der Grund, warum wir das Auto abstellen mussten. Es ist einfach schade, weil es auch Pierre aus dem Rennen gerissen hat.”

 
Formel1.de 

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