Leclerc über Verbote im Vertrag: Fallschirmspringen ist “nicht empfohlen”

Leclerc über Verbote im Vertrag: Fallschirmspringen ist “nicht empfohlen”

 

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Für die Formel-1-Piloten endet die Verantwortung ihrer Teams nicht mit der Zielflagge. Auch in der Freizeit müssen Charles Leclerc und Co. darauf achten, welche Risiken sie eingehen. Am Rande des Grands Prix von Aserbaidschan sprach der Ferrari-Fahrer nun offen über entsprechende Einschränkungen.  LAT Images Vom Fallschirm lässt Charles Leclerc Ferrari zuliebe lieber die Finger

“Nun, ich bin ja auch kein Fünfjähriger mehr, aber es gibt ein paar Einschränkungen”, sagt Leclerc mit einem Augenzwinkern. Die Liste sei allerdings nicht besonders lang. Zudem habe er durchaus Möglichkeiten, Ausnahmen zu bekommen: Wenn er das Team freundlich frage, werde seinen Wünschen “meistens” zugestimmt. Eine Aktivität dürfte dabei allerdings kaum noch zur Diskussion stehen: Fallschirmspringen. “Skydiving ist wahrscheinlich nicht empfohlen”, erklärt der Monegasse und wundert sich. “Aber das habe ich mir auch schon gedacht. Insofern ist es ein bisschen seltsam, Fallschirmspringen einzuschränken.”
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Er sei ohnehin kein großer Anhänger des Fallschirmspringens. Einen Versuch hat er allerdings bereits hinter sich, und offenbar blieb dieser bei Ferrari nicht besonders positiv in Erinnerung. “Das einzige Mal, dass ich es gemacht habe, waren sie nicht besonders glücklich darüber. Deshalb mache ich es nicht mehr.” Beim Skifahren kommt es auf den Zeitpunkt an Weniger eindeutig ist die Situation beim Skifahren. Hier spricht Leclerc nicht von einem Verbot. Vielmehr sieht er die Fahrer selbst in der Verantwortung, das Risiko abzuwägen. “Beim Skifahren ist es nicht so, dass wir eingeschränkt sind, aber wir sind gewissermaßen auch selbst verantwortlich”, erklärt der Ferrari-Pilot. Schließlich sei Skifahren “nicht gerade die sicherste Sportart”. Deshalb passe Leclerc sein Verhalten im Verlauf des Jahres an, um Verletzungsrisiken besser abzuwägen. Direkt nach dem Ende der Saison könne er noch Skifahren beziehungsweise generell riskantere Sportarten betreiben. “Je näher du an die Saison kommst, desto weniger riskante Sportarten werde ich machen”, erklärt er seine Herangehensweise. Auch Alexander Albon bestätigt, dass er mit ähnlichen Vorgaben lebt. “Bei mir ist es genauso”, sagt der Williams-Pilot. “Ich glaube, Red Bull hat vielleicht etwas mehr Verständnis für Extremsportarten”, schließlich gehört das zum Markenkern. “Aber zumindest bei uns werden wir ein bisschen im Auge behalten.” Meistgelesen in unserem Netzwerk DTM
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Ein konkretes Beispiel nennt Albon mit dem Bungee-Jumping. “Das ist, glaube ich, auch so eine Sache”, sagt er und schränkt unmittelbar ein, dass er selbst ohnehin kein großer Fan davon sei: “Ich bin auch nicht besonders der Bungee-Jumper. Sonst fällt mir nichts weiter ein. Ja, Skifahren gehört bei mir auch dazu.”

 
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