Miami-Freitag in der Analyse: McLaren durchbricht Mercedes-Dominanz
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Feierabend
Wir wechseln einmal durch: Hier ist Feierabend, weiter geht es jetzt auf dem YouTube-Kanal von mit der Videoanalyse zum Miami-Freitag.
Morgen sind wir dann mit einer neuen Tickerausgabe zurück. Der Sprint beginnt um 18:00 Uhr MESZ, das Qualifying zum Grand Prix um 22:00 Uhr.
Viel Spaß jetzt mit den Kollegen, schlaft nachher gut und bis dann! Video wird geladen…
00:49 Uhr
Antonelli: Auf Soft lief es plötzlich
Der WM-Leader berichtet nach P2: “Es war eine ziemlich chaotische Session. Ich hatte große Schwierigkeiten mit dem Auto auf den Medium-Reifen. Ich konnte keine gute Runde hinlegen. Doch auf den Soft-Reifen wurde das Auto plötzlich viel lebendiger.”
“Ich habe mich wohler gefühlt. Natürlich war es schade, dass wir die Soft-Reifen in FT1 nicht ausprobieren konnten, aber ich glaube, da war noch ein bisschen Luft nach oben. Aber ich denke, trotz allem war es ein ordentliches Ergebnis.”
“Wir werden heute Abend auf jeden Fall alles geben, um herauszufinden, was wir besser machen können, damit wir morgen schneller sind”, so der Italiener, der erklärt, Mercedes habe ohnehin mit einem schwierigeren Wochenende gerechnet.
Von daher ist P2 kein schlechtes Ergebnis. 00:40 Uhr
Verstappen: Haben die Lücke halbiert
Der Niederländer ist nach P5 zufrieden und erklärt: “Es fühlt sich harmonischer an. Natürlich gibt es noch Dinge, an denen wir arbeiten. Aber es war ein wirklich positiver Schritt für uns.”
“Bei den letzten Rennen lagen wir über eine Sekunde zurück. Ich würde sagen, diesen Rückstand haben wir jetzt fast halbiert”, sagt er zufrieden. Heute fehlten “nur” knapp sechs Zehntel auf die Pole-Zeit.
“Im ersten Sektor, also vor allem bei hohen Geschwindigkeiten, sind wir immer noch sehr schwach. Wir wissen also, dass wir daran arbeiten müssen”, so der viermalige Weltmeister.
“Aber der Rest schien insgesamt etwas besser zu klappen. Damit bin ich also etwas zufriedener. Zumindest sieht es so aus, als hätten wir uns vom Mittelfeld ein wenig abgesetzt”, betont er.
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00:29 Uhr
Die weiteren Mittelfeldstimmen
Außer Alpine schaffte es heute kein Team aus dem Mittelfeld in SQ3. Hier eine Zusammenfassung von weiteren Stimmen aus dem Verfolgerfeld:
Nico Hülkenberg (Audi/12.): “Ich denke, es war eine mehr oder weniger saubere Session – nicht gerade 100 Prozent perfekt, aber ich glaube, wir haben mehr oder weniger das Beste daraus gemacht, und das spiegelt wider, wo wir gerade stehen.”
Oliver Bearman (Haas/13.): “Es war ein harter Tag, denn wir sind diese Autos noch nie unter so heißen Bedingungen gefahren, und das hat uns vor einige Herausforderungen gestellt. Es war schwierig, das Auto an seine Grenzen zu bringen, und es verhielt sich etwas unberechenbar. Hinzu kam, dass es so viele langsame Kurven gab, sodass ich Mühe hatte, eine Balance zu finden, der ich vertrauen und in der ich richtig Gas geben konnte.”
Alexander Albon (Williams/14.): “Ich denke, insgesamt war das das bisher konkurrenzfähigste Qualifying, wenn man sich den Abstand von P1 zu unserer Position ansieht. Wir machen also Fortschritte. Es wird trotzdem ein schwieriges Rennen werden.”
Liam Lawson (Racing Bulls/17.): “Ehrlich gesagt war es im Q1 eine Aneinanderreihung von unglücklichen Ereignissen. […] Ich habe in Kurve 1 die Reifen ruiniert, also habe ich versucht, die zweite Runde mit diesem ‘Flatspot’ zu fahren. Aber es gab einfach zu starke Vibrationen, und so sind wir leider ausgeschieden. Ich glaube, das Auto hat sich seit heute Morgen tatsächlich verbessert, daher ist es wirklich schade.”
Sergio Perez (Cadillac/19.): “Ich glaube, wir haben Fortschritte gemacht, aber im Moment haben wir einfach zu viele Probleme. Im Qualifying habe ich nur eine Runde geschafft, und im Training haben wir viel Zeit auf der Strecke verloren. Wir haben immer wieder diese Probleme, die wir unbedingt in den Griff bekommen müssen ? ich denke, das hat im Moment oberste Priorität, damit wir das Gesamtpaket optimal nutzen können.” 00:20 Uhr
Alpine im Mittelfeld vorne
Die Franzosen brachten heute beide Autos in SQ3 und vor allem Colapinto ist “happy” mit P8. Damit war er der schnellste Mittelfeldpilot am Freitag. “Ich glaube, wir kommen endlich in einen Rhythmus und finden langsam das Tempo, das uns bisher gefehlt hat”, betont er.
“Ich glaube, diese Pause hat uns gutgetan, um sozusagen einen Neustart zu machen, wieder durchzustarten und zu erkennen, woran wir noch arbeiten müssen”, so der Argentinier, der ergänzt: “Ich denke Tempo ist im Vergleich zu den Mittelfeldautos stark.”
Teamkollege Gasly ist mit P10 weniger zufrieden. “Heute Vormittag war es sehr schwierig. Wir haben festgestellt, dass auf meiner Seite etwas nicht ganz rund läuft, und ich habe viel Wheelspin”, berichtet er.
“Leider hatten wir nicht wirklich genug Zeit, um der Sache auf den Grund zu gehen”, erklärt er und betont, es gebe für morgen auf jeden Fall noch mehr Potenzial. 00:09 Uhr
Alonso: Immerhin Vibrationen sind besser
Für Aston Martin blieben heute wieder einmal nur die beiden letzten Plätze. Fernando Alonso sagt dazu: “Es gab weniger Vibrationen am Motor, aber leider haben wir die Leistung nicht verbessert.”
“[Die anderen Teams] haben ihre Autos seit Japan verbessert, während wir lediglich die Zuverlässigkeit gesteigert haben. Was die Leistung angeht, liegen wir also wahrscheinlich noch ein kleines Stück hinter ihnen zurück”, so Alonso.
Tatsächlich ist Aston Martin das einzige Team, das kein Performance-Upgrade mit nach Miami gebracht hat. “Wir nehmen das hin, und unser Programm für dieses Jahr unterscheidet sich ein wenig von dem der anderen”, erklärt er.
“Wir müssen jetzt Ruhe bewahren”, betont der Spanier. Denn zumindest sind die reduzierten Vibrationen schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung. 23:58 Uhr
Leclerc: Softs waren das Problem
In SQ2 war er noch vorne, am Ende wurde es dann aber nur Startplatz vier. “Wir hatten Probleme mit den Reifen”, sagt Leclerc bei Sky und berichtet: “Die Medium-Reifen haben sehr gut funktioniert.”
“Auf den weichen Reifen war das Gefühl nicht besonders gut, daran müssen wir also noch arbeiten”, erklärt er und betont: “Wir wissen, dass wir im Renntempo stärker sind, aber was das Qualifying angeht, gibt es noch einiges zu tun.”
Über den morgigen Sprint sagt er: “Ich hoffe, dass wir uns im Rennen wieder nach vorne kämpfen können. Das Tempo dafür haben wir. Mal sehen, ob wir überholen können.”
Teamkollege Lewis Hamilton gesteht ebenfalls: “Ich hatte gehofft, dass wir besser abschneiden würden. Aber ja, das Auto fühlte sich nicht besonders gut an.” 23:50 Uhr
Russell: McLaren und Ferrari “beeindruckend”
Auch der Brite dürfte mit P6 nicht happy sein. Bei Sky erklärt er: “Es ist schon ziemlich überraschend, welchen großen Sprung McLaren und Ferrari gemacht haben. Das ist verdammt beeindruckend.”
“Wir wussten, dass sie den Rückstand wahrscheinlich aufgeholt hatten, aber den ganzen Tag über waren sie schneller als wir”, so Russell, der selbst Probleme gehabt habe.
“Miami ist keine Strecke, die ich besonders mag, vor allem nicht bei diesen heißen Bedingungen. Aber es ist ja nur das Sprint-Qualifying. Mal sehen, was der morgige Tag bringt”, so der WM-Zweite.
Sein größtes Problem seien heute überhitzende Reifen gewesen. Zudem habe er im kurvigen Mittelsektor nicht die richtige Balance gefunden. vorherige Seite 1 2 … 6 nächste Seite neu laden
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