Nach Nasenwechsel in SQ3: Norris startet im Sprint vor Piastri

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Lando Norris geht beim Sprint zu seinem Heim-Grand-Prix von Position sechs an den Start. Am Ende fehlten dem amtierenden Weltmeister vor seinen Fans mehr als drei Zehntelsekunden auf die Poleposition von Lewis Hamilton. Dennoch startet Norris vor seinem Teamkollegen Oscar Piastri in den Sprint.  LAT Images Lando Norris startet vor Oscar Piastri in den Sprint von Silverstone

Dabei hatte der Champion am Freitag mit einer Beschädigung an der Bremsbelüftung zu kämpfen. Dadurch musste vor SQ3 die Nase bei Norris gewechselt werden. “Ich habe [mehr Zeit] verloren, als ich gedacht hätte”, so seine Einordnung nach der Session. “Die Jungs haben das durch einen wirklich guten Job für den letzten Run repariert, aber das Auto hat sich einfach völlig anderes und viel besser angefühlt.” Formel-1-Quiz
Wie viele der 16 Grands Prix des Jahres 1988 konnten die McLaren-Stars Prost und Senna gewinnen?
15 elf 14 zwölf Teste Dich jetzt im Formel-1-Quiz und vergleiche Dich mit anderen Usern Durch den Wechsel fühlte sich der MCL40 des Weltmeisters wie verwandelt an: “Ab dem Zeitpunkt, ab dem ich das Gefühl [im Auto] für die letzte Runde gefunden hatte, hätte ich noch viel mehr pushen können”, gesteht Norris. “Heute war das also ein wenig unglücklich, aber ich denke, die Pace war durchaus konkurrenzfähig.”
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P6 für Norris und P7 für Piastri sind nach dem FT1 keine große Überraschung. Im Freien Training lagen beide McLaren-Piloten in ähnlichen Gefilden und waren meilenweit von der Spitze entfernt. “Nach dem Training sahen wir wirklich langsam aus”, erklärt Piastri nach der Session. “Also liegen wir ungefähr da, wo wir es erwartet haben. Ehrlich gesagt liegen wir näher am [Mittelfeld], als an Kimi [Antonelli] und Lewis [Hamilton]. Ehrlicherweise also ein ziemlich schwieriger Tag.” “Ich hatte heute das Gefühl”, erklärt Piastri, “ich bin wirklich gut in Form, und hatte einfach nicht die Pace. Das ist wirklich schade, aber wir werden es morgen wieder versuchen.” Zwischen den beiden McLaren-Fahrern liegen im Ergebnis von SQ3 nur 32 Tausendstelsekunden. Ähnlich eng war das Duell der beiden bereits im Qualifying zum Grand Prix von Österreich ausgefallen, wobei auch hier nur P6 und P7 zu Buche standen. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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