Probleme gelöst? Sitzanpassung bei Alonso für Monaco

Probleme gelöst? Sitzanpassung bei Alonso für Monaco

 

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Für den Grand Prix von Monaco hat Aston Martin an der Sitzposition von Fernando Alonso gearbeitet. Schließlich musste der Weltmeister von 2005 und 2006 genau deswegen das Rennen in Kanada aufgeben.  NurPhoto Aston Martin hat diese Woche mit Fernando Alonso an seinem Sitz gearbeitet

“Wir haben daran letzte Woche ein wenig gearbeitet”, erklärt der Spanier. Explizit nennt der 44-Jährige Online-Meetings oder das Ausprobieren verschiedener Positionen. Nach etwaigen Tests am Dienstag in Monaco stehen jetzt vier verschiedene Varianten zur Verfügung. “Wir haben seit Kanada viel verändert”, betont Alonso. “Ich bin also entspannt und optimistisch, dass das Problem aus Kanada [gelöst ist]. Da war es echt unbequem.”
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Laut dem 32-maligen Grand-Prix-Sieger handelt es sich bei den kontinuierlichen Änderungen während eines Wochenendes um kleine Pads, die man im Zweifelsfall zwischen den Sessions wechseln kann. Eine Ablenkung sieht Alonso darin aber nicht. Auf die Frage, ob sich seine Sitzposition so sehr von bisherigen Cockpits unterschieden hätte, antwortet Alonso: “Nicht wirklich. In jedem neuen Sitz und Cockpit gibt es kleine Unterschiede.” “Ein oder zwei Millimeter im anderen Winkel oder ein anderer Druckpunkt unter deiner Hüfte, und schon kann das auf deine Nerven drücken. Dann fängst du an, das Gefühl zu verlieren, und genau das war der Fall.” Alle Formel-1-Autos von Fernando Alonso

“Also, nein, es ist keine große Veränderung. Wenn ich in der Garage in Sitzen aus den letzten drei oder vier Jahren sitzen würde, dann würde ich nichts merken, denn es ist alles sehr ähnlich. Doch nach 20 oder 30 Runden fängst du an, den Unterschied zu spüren. Aber, wie gesagt, das ist jetzt gelöst.” Die Frage, ob Adrian Newey im Design der Cockpits ans Limit gegangen ist, beantwortet Alonso folgendermaßen: “Sicherlich, sicherlich.” “Das ist seine Philosophie, die Grenzen wirklich auszuloten. Wenn du das Limit mal gefunden hast, dann kannst du einen halben Schritt zurückgehen. So funktioniert das, und daran arbeiten wir aktuell.”
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“Das gilt nicht nur für [das Cockpit], sondern für viele Bereiche im Team, in denen wir an die Grenze gehen. Wir wissen, dass wir auf die Schnelle vielleicht mehr Performance finden könnten, wenn wir auf alte Methoden zurückgreifen.” “Aber wir ziehen es vor, in einigen Bereichen des Autos [die andere] Philosophie umzusetzen, denn wir glauben, dass das in naher Zukunft mehr Performance ermöglichen wird.” Im Vergleich zu den Vorjahren liegt die Sitzposition im AMR26 deutlich niedriger. Dazu erklärt Mike Krack vor dem Wochenende in Monaco, dass weitere kleine Änderungen am Wochenende keine Überraschung wären.
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“Du kannst nicht einfach nur eine Sache ändern”, erläutert Krack. “Dann müsstest du die Pedale anpassen oder sicherstellen, dass die Regularien rund um die Höhe erfüllt sind und all solche Dinge, sowie die Distanz zum Lenkrad. Es ist also nie ein einziger Bestandteil. Stattdessen ist es eine Reihe an Anpassungen, was es, wenn man noch nicht gefahren ist, etwas kompliziert macht.” Die Frage, ob Alonso jetzt höher im Cockpit sitzt, beantwortet Krack wie folgt: “Er kann nicht viel tiefer sitzen.” Auch Lance Stroll hat sich in seinem Cockpit bislang alles andere als wohlgefühlt: “Ich versuche, ein paar Dinge anzupassen oder zu bewegen”, so der Aston-Martin-Pilot.
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“Ich ändere ständig meine Sitzposition, die Position meiner Pedale und all solche Sachen, um es etwas bequemer zu haben. Im AMR26 war das bisher eine Herausforderung.”

 
Formel1.de 

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