Sergio Perez gibt zu: Erste Cadillac-Saison ist eine “Enttäuschung”

Sergio Perez gibt zu: Erste Cadillac-Saison ist eine “Enttäuschung”

 

Canlı yayın için Tıkla
Live
Tekrar yayın için Tıkla
Kalender
Puan Durumu için Tıkla
Stand

 

. . .


Sergio Perez gesteht, dass die jüngste Stagnation in der Entwicklung von Cadillac die letzten paar Formel-1-Rennen zu “einer Enttäuschung” gemacht habe. Er ist jedoch überzeugt, dass das Team in der Lage ist, im weiteren Verlauf des Jahres noch einmal eine Sekunde durch die Weiterentwicklung zu finden.  Speedpictures Sergio Perez hatte sich sein Formel-1-Comeback etwas anders vorgestellt

In der ersten Saisonhälfte entwickelte Cadillac sein Auto deutlich, um sich von Sorgenkind Aston Martin abzusetzen. Das Team schlug den Rennstall aus Silverstone regelmäßig und vermied so häufig die letzte Startreihe. In jüngster Zeit hat sich dieser Fortschritt jedoch abgeschwächt. Aston Martins eigene Entwicklungen (darunter Aerodynamik-Updates in Ungarn und den Niederlanden sowie ein Honda-Upgrade für mehr Leistung) haben derweil zu einer deutlichen Verbesserung der Rundenzeiten geführt, wodurch man an Cadillac vorbeigezogen ist.
//jseAo3c(“Rect”);
Perez ist der Ansicht, dass Cadillac mehr leisten kann. Im Podcast Beyond the Grid sagt er, ein neues Team müsse ständig Verbesserungen zeigen. Zuletzt sei die Form jedoch faktisch eingefroren gewesen. Teamwork und Widerstand: Mercedes stärkt Kimi, Hamilton sauer auf Leclerc I F1 Rennen Zandvoort 2026 Video wird geladen…  

“Insgesamt denke ich, dass die letzten paar Rennen eine Enttäuschung waren. Es gibt viel Enttäuschung, weil wir uns nicht weiterentwickelt haben. Wir haben uns nicht verbessert”, so Perez, der betont: “Als neues Team ist das genau das, was wir tun sollten, und zwar jedes Mal.” “Ich hatte also das Gefühl, dass es in den letzten paar Rennen eine gewisse Stagnation gab”, sagt Perez und erklärt: “Deshalb mussten wir uns anschauen, wie wir alles gemacht haben. Als neues Team lernen wir natürlich ständig dazu.” Perez: Wären “plötzlich gar nicht mehr so weit weg” Perez bezifferte das in Rundenzeit: Dem Team fehle rund eine Sekunde, die es in der ersten Saisonhälfte eigentlich hätte finden sollen. Dennoch sei Cadillac “nicht so weit entfernt” von den etablierten Teams. Wenn man diese Zeit finde, könnte das für das Team entscheidend sein und es in die Lage versetzen, Williams, Haas und Aston Martin unter Druck zu setzen. “Ich glaube nicht, dass wir uns so stark verbessert haben, wie wir gehofft hatten”, gesteht Perez. Zandvoort: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

Man habe zwar eine Sekunde gefunden, “aber wahrscheinlich haben wir nach zwei Sekunden gesucht”, so der Mexikaner. “Das Wichtigste ist, dass wir verstehen und uns unsere Prozesse anschauen: Warum ist diese Sekunde nicht gekommen? Warum haben wir uns in all diesen verschiedenen Bereichen nicht verbessert?”
//jseAo3c(“Rect”);
“Denn es ist nicht nur eine Sache. Als neues Team gibt es viele Faktoren. Und ich sehe sie: Wenn wir unseren Abtrieb, unser Fahrverhalten und viele andere Dinge verbessern, sind wir plötzlich gar nicht mehr so weit weg”, glaubt er. Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
Vom Ersatzmann zur heißen Aktie: Tsunoda nutzt Zandvoort-Chance
DTM
DTM-Pilot fährt plötzlich für Rivalen: Kurioser Einsatz am Nürburgring
Formel 1
FIA veröffentlicht neues ADUO-Ranking: Das ist das Ergebnis
Motorrad
MotoGP in Aragon: Fünf Fragen, die jetzt entscheidend sind
“Wir sind am Ende, aber eine halbe oder eine ganze Sekunde würde unser Leben in dieser Phase komplett verändern. Als neues Team liegt das für uns im Bereich des Möglichen”, betont Perez.

 
Formel1.de 

En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.

Bir yanıt yazın

E-posta adresiniz yayınlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir