Spa: McLaren mit neuem Heckflügel, aber nicht dem Macarena
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McLaren wird beim anstehenden Rennen in Spa-Francorchamps am Wochenende einen neuen Heckflügel einsetzen – allerdings wird es sich dabei nicht um die berühmtberüchtigte Macarena-Version handeln, die man bereits in Österreich testen wollte, bevor man den Einsatz des Klappflügels erst einmal auf unbestimmte Zeit verschob. circuitpics.de McLaren bringt einen neuen Heckflügel mit nach Spa
“Wir bringen einen neuen Heckflügel nach Spa – ein geplantes Upgrade, das Teil unseres regulären Entwicklungsplans ist”, bestätigt Neil Houldey, McLarens Technikchef im Bereich Engineering. “Wir sind zuversichtlich, dass uns dieses Update fahrerisch ein Stück nach vorn bringt.” Allerdings warnt man auch vor den ganz großen Erwartungen. Das Update ist nur ein punktuelles, bevor in Ungarn ein umfangreicheres Paket kommen soll, zudem war man in Silverstone weit weg von der Konkurrenz von Ferrari und Mercedes und konnte trotz der Probleme von Kimi Antonelli und Max Verstappen kurz vor Schluss nicht auf das Podium fahren.
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“Uns ist nach dem schwierigen Wochenende in Silverstone, wo uns schlicht die reine Pace fehlte, völlig klar, dass uns auch in Spa nichts geschenkt wird. Wir erwarten daher erst einmal keine großen Verschiebungen im Kräfteverhältnis”, so Houldey. Warum McLaren jetzt ALLES in die Karten spielt! Video wird geladen… McLaren erlebt bislang eine enttäuschende Formel-1-Saison 2026. Doch ausgerechnet der sportliche Rückschlag könnte sich jetzt als Vorteil erweisen.
Die größte Sorge der Ingenieure ist das Energiemanagement auf einer Strecke, die von endlosen Geraden und extrem wenigen harten Bremszonen geprägt ist: “Der Große Preis von Belgien ist in puncto Energieeffizienz eine der kniffligsten Strecken im gesamten Kalender. Wir stellen uns auf massives Superclipping ein, was Mensch und Maschine gleichermaßen ans Limit bringen wird”, sagt er. Dazu kommt das berühmt-berüchtigte Eifel-Wetter in Spa: “Wir rechnen mit sehr wechselhaften Bedingungen. Auch wenn Fahrten im Nassen immer ein Risiko bergen, sehen wir darin eine echte Chance”, so Houldey weiter. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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“Wir wollen das Auto endlich einmal im Regen bewegen, um sein Verhalten bei extrem wenig Grip besser zu verstehen. Das könnte uns unschätzbare Daten für den weiteren Saisonverlauf liefern.”
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