Steiner fordert von Ferrari: Lewis Hamilton muss jetzt die Nummer 1 sein

Steiner fordert von Ferrari: Lewis Hamilton muss jetzt die Nummer 1 sein

 

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Der ehemalige Haas-Teamchef Günther Steiner glaubt, dass Ferrari klare Spielregeln festlegen und Lewis Hamilton gegenüber Charles Leclerc den Vorzug geben muss, wenn das Team aus Maranello im Kampf um die Formel-1-Weltmeisterschaft 2026 bleiben will.  KI-generiertes Bild Muss sich Frederic Vasseur wirklich auf eine Nummer 1 bei Ferrari festlegen?

Ferraris interne Dynamik geriet nach dem Grand Prix der Niederlande in Zandvoort in den Fokus. Unterschiedliche Strategien sorgten dort für Spannungen zwischen den beiden Fahrern. Hamilton war auf frischeren Reifen unterwegs und zeigte die stärkere Pace, wurde jedoch hinter Leclerc aufgehalten. Die Verzögerung kostete den siebenmaligen Weltmeister Zeit und führte zu frustrierten Funksprüchen. Im The Red Flags Podcast vertritt Steiner die Ansicht, Ferrari habe es versäumt, seine Fahrer bereits vor dem Rennen auf mögliche Teamorder-Szenarien vorzubereiten: “Du kannst Teamorder nicht während eines Rennens umsetzen. Du musst sie vorher vereinbaren”, erklärt er. “Die realistische Frage ist: Kann Charles die Weltmeisterschaft wirklich gewinnen? Vielleicht nicht. Und wer liegt vorne? Lewis.” Video wird geladen…  

“Ich habe nicht ausgerechnet, wie realistisch es für ihn ist, die Weltmeisterschaft zu gewinnen, aber wenn einer von den beiden gewinnen kann, dann ist es Lewis. Wie jemand anderes gezeigt hat: Wenn du gewinnen willst, ist es da vorne sehr eng. Du musst auf denjenigen setzen, der die besseren Chancen hat. Das ist derjenige, der vorne liegt, der mehr Punkte hat, und das ist das einzige Verkaufsargument gegenüber Charles: ‘Hey Kumpel, dein Teamkollege hat es bis jetzt besser gemacht. Jetzt ist er die Nummer 1.'”
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Steiner betont, dass es in der Verantwortung von Teamchef Frederic Vasseur liege, dieses Gespräch zu führen: “Fred, das ist sein Job”, sagt er. “Ich glaube nicht, dass John Elkann sich da einmischen sollte oder würde, denn wenn er sich in diesem Stadium in so etwas einmischt, dann muss er das Team führen. Aber ich denke, Fred hat das sehr wohl unter Kontrolle, denn Fred muss eine Weltmeisterschaft gewinnen.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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(Dieses Thema vertiefen: Zu diesem Thema hat Chefredakteur Christian Nimmervoll am 20. Juli einen Meinungsbeitrag verfasst. Jetzt nachlesen!)

 
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