Teamchef: Nico Hülkenberg wird noch lange in der Formel 1 fahren

Teamchef: Nico Hülkenberg wird noch lange in der Formel 1 fahren

 

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Nico Hülkenberg ist aktuell der einzige deutsche Fahrer in der Formel 1. Und obwohl der Audi-Pilot in diesem Jahr bereits 39 wird, glaubt sein Teamchef Mattia Binotto, dass “Hülk” mit der Königsklasse noch lange nicht fertig ist.  LAT Images Wie lange sehen wir Nico Hülkenberg noch in der Formel 1?

“Ich habe Nico noch nie so fokussiert erlebt wie in den vergangenen Monaten”, verrät Binotto gegenüber Sport Bild und erklärt: “Man sieht, dass er an dem Projekt und auch dem neuen Racing Spaß hat. Er fühlt sich gut in dem Auto.” “Deswegen kann ich mir nicht vorstellen, dass er zeitnah das Lenkrad abgibt und seine Karriere beendet. Nico hat noch einiges im Tank. Und das Alter scheint keine Rolle zu spielen. Seine Rundenzeiten sind gut”, so Binotto.
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Tatsächlich gehört Hülkenberg mit seinen 38 Jahren zwar zu den älteren Piloten im Feld. Die Beispiele Lewis Hamilton (41) und Fernando Alonso (44) zeigen allerdings, dass man auch jenseits der 40 in der Formel 1 noch konkurrenzfähig sein kann. “Nico ist ein toller Typ”, betont Binotto und ergänzt: “Er ist ein sehr guter Rennfahrer, aber außerhalb der Strecke ist er mindestens genauso wichtig für uns. Er ist zuverlässig und führt das Team.” Die Fahrer mit den meisten Rennen bis zum ersten Podium

“Das macht er gar nicht zwingend mit Worten, sondern einfach mit seinem Verhalten. Er ist ein Vorbild für alle”, so der Teamchef über Hülkenberg, der 2025 in Silverstone nach langer Wartezeit endlich sein erstes Formel-1-Podium holte. Binotto hofft zudem, dass Gabriel Bortoleto, der mit gerade einmal 21 Jahren deutlich jünger als sein Teamkollege ist, von Hülkenbergs Erfahrung profitieren kann. “Gabi ist ein super Typ und sehr schnell”, betont der Italiener. “Obwohl er erst 21 Jahre alt ist, hat er schon eine richtige Führungspersönlichkeit entwickelt – ohne dabei die Bereitschaft zum Lernen zu verlieren. Es ist ideal, dass er mit Nico einen Teamkollegen hat, der über 250 Grands Prix gefahren ist.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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“Die beiden verstehen sich gut und arbeiten zusammen. Genau das brauchen wir in unserer Phase des Projekts. Ein teaminternes Duell würde unnötige Unruhe hereinbringen. Ich bin sehr zufrieden”, so Binotto.

 
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