Vor möglichem Saisonfinale: Ferrari und Racing Bulls testen in Imola

Vor möglichem Saisonfinale: Ferrari und Racing Bulls testen in Imola

 

Canlı yayın için Tıkla
Live
Tekrar yayın için Tıkla
Kalender
Puan Durumu için Tıkla
Stand

 

. . .


Formel-1-Reifenhersteller Pirelli hat am Dienstag und Mittwoch einen zweitägigen Test in Imola abgehalten. Ferrari testete an beiden Tagen Prototyp-Reifen für die Saison 2027, am Mittwoch waren außerdem auch die Racing Bulls auf der Strecke.  Pirelli Liam Lawson kehrte bei dem Test in Imola zu den Racing Bulls zurück

Imola steht aktuell nicht im Formel-1-Kalender, allerdings halten sich Gerüchte, dass dort im Dezember das Saisonfinale 2026 ausgetragen werden könnte, falls die beiden planmäßig letzten Rennen in Katar und Abu Dhabi erwartungsgemäß abgesagt werden müssen. Am Dienstag testeten zunächst die beiden Ferrari-Stammfahrer Lewis Hamilton (Vormittag) und Charles Leclerc (Nachmittag) die 2027er-Prototypen. Sie konzentrierten sich dabei auf die drei weichsten Mischungen, also die Optionen C3 bis C5.
//jseAo3c(“Rect”);
Hamilton brachte es auf insgesamt 64 Runden und seine persönliche Bestzeit lag am Ende bei 1:19.485 Minuten. Leclerc absolvierte einen Umlauf weniger, war mit einer Zeit von 1:18.832 aber schneller. Vergleichbar sind die Zeiten bei einem solchen Test allerdings nicht. Madrid: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

Am Mittwoch übernahm Ersatzpilot Antonio Giovinazzi den Ferrari, während außerdem die Racing Bulls mit Liam Lawson und Arvid Lindblad testen. Für Lawson war es die Rückkehr zu seinem eigentlichen Team, nachdem er die letzten drei Formel-1-Rennen für Red Bull bestritten hatte. Lawson testete die C3- und C4-Reifen, während Lindblad am Nachmittag C3- und C5-Tests absolvierte. Giovinazzi fuhr lediglich auf der C3-Mischung, also der härtesten Option bei diesem Test. In der Zeitenliste stand Lindblad (73 Runden) am Ende mit einer 1:18.454 vorne. Dahinter sortierten sich Lawson (65) mit einer 1:18.471 und Giovinazzi (135) mit einer 1:19.894 ein. An beiden Tagen zusammen konnte Pirelli insgesamt exakt 400 Testrunden verzeichnen. Der nächste Pirelli-Test ist für Mitte Oktober im französischen Magny-Cours geplant. Dort soll das künstliche Bewässerungssystem der Strecke genutzt werden, “um neue Lösungen für Regenbedingungen zu testen”, kündigt der Reifenhersteller an. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
Marc Marquez auf Titelkurs: Dall’Igna schwärmt und warnt zugleich
Motorrad
Rätsel bei VR46: Di Giannantonio kann seit drei Rennen nur eine Ducati nutzen
Formel 1
“Komplett lächerlich”: Warum fährt die Formel 1 einen Sprint in Monaco?
Formel 1
Warum die Formel 1 in Baku 2026 schon am Samstag fährt
Beim Test in Imola kamen lediglich Slicks zum Einsatz. Die Höchsttemperatur lag bei 32 Grad, der Asphalt war sogar bis zu 50 Grad heiß.

 
Formel1.de 

En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.

Bir yanıt yazın

E-posta adresiniz yayınlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir