Albon setzt aus: Williams lässt Rookie Luke Browning im Monza-Training ran
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Williams wird beim Training zum Formel-1-Rennen in Monza erneut seinen Nachwuchsfahrer Luke Browning ans Steuer lassen und damit dem nächsten Teil seiner Verpflichtung nachkommen, einem Rookie Fahrzeit zu ermöglichen. Das muss jedes Team pro Auto nämlich zweimal in der Saison tun (zur Übersicht der Freitagsfahrer 2026). Sutton Images Luke Browning bleibt der designierte Freitagsfahrer von Williams
Für Browning, der Alexander Albon im ersten Training ersetzen wird, ist es nach Spielberg und Barcelona bereits der dritte Einsatz im FW48 in diesem Jahr, wobei er in Barcelona aufgrund von technischen Problemen keine einzige Runde drehen konnte. Williams selbst spricht daher davon, dass Browning seinen zweiten Einsatz in diesem Jahr bekommt und erst die zweite von vier Rookie-Testsessions erfüllt. Die Freitagsfahrer in der ÜbersichtTeamStammfahrerFreitagsfahrerGrand PrixMcLarenLando NorrisLeonardo FornaroliBarcelonaOscar PiastriLeonardo FornaroliUngarnMercedesGeorge RussellKimi AntonelliFrederik VestiBarcelonaFrederik VestiUngarnRed BullMax VerstappenLiam LawsonAyumu IwasaBarcelonaFerrariCharles LeclercDino BeganovicÖsterreichLewis HamiltonDino BeganovicBarcelonaWilliamsAlexander AlbonLuke BrowningBarcelonaLuke BrowningItalienCarlos SainzLuke BrowningÖsterreichRacing BullsYuki TsunodaAyumu IwasaÖsterreichArvid Lindblad—-Aston MartinFernando AlonsoJak CrawfordJapanJak CrawfordBelgienLance StrollJak CrawfordÖsterreichHaasEsteban OconRyo HirakawaÖsterreichOliver BearmanRyo HirakawaUngarnAudiNico HülkenbergPaul AronBarcelonaGabriel BortoletoPaul AronÖsterreichAlpinePierre GaslyFranco ColapintoPaul AronUngarnCadillacSergio PerezColton HertaBarcelonaColton HertaValtteri BottasColton HertaUngarnColton Herta Am Red-Bull-Ring saß Browning dann zum ersten Mal im Rahmen eines kompletten Trainings unter dem neuen technischen Reglement am Steuer des FW48 und sammelte wertvolle Streckenerfahrung mit der neuen Fahrzeuggeneration.
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Das dort gewonnene Wissen ist von zentraler Bedeutung, da es direkt in seine Simulatorarbeit einfließt und neben seiner Rolle als Ersatzfahrer an der Strecke die Fortschritte des Teams hinter den Kulissen unterstützt. “Ich freue mich, eine weitere Chance zu bekommen, eine FT1-Session für Williams zu fahren”, sagt der 24-Jährige. “Es ist eine fantastische Möglichkeit, unschätzbar wertvolle Runden im FW48 zu sammeln, mein Verständnis für das Auto zu vertiefen und dem Werk in Grove nützliche Daten sowie Feedback zu liefern.” Die aussichtsreichsten Junioren der Formel-1-Teams 2026
“Jede Session bringt dich weiter, und ich möchte jedes Detail aufsaugen, um mich selbst und das Team weiter nach vorne zu bringen. An diesem Wochenende geht es vor allem darum, Williams dabei zu helfen, hier in Monza das maximale Ergebnis herauszuholen”, so Browning. Browning durfte erstmals beim Saisonfinale 2024 in Abu Dhabi ein Rookietraining bestreiten und seitdem – mit einer Ausnahme – die einzige Wahl des Rennstalls für einen Freitagsfahrer. Lediglich in Barcelona 2025 durfte mit Victor Martins ein anderer Fahrer ins Auto steigen. Meistgelesen in unserem Netzwerk DTM
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Neben seinen Pflichten als Ersatzfahrer für Williams startet Browning 2026 in der japanischen Super-Formula-Serie, liegt dort aber nach vier von sechs Rennwochenenden aktuell nur auf dem zwölften Gesamtrang.
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