Alexander Albon gesteht: War 2025 “ziemlich stark ausgebrannt”
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Die Arbeit eines Formel-1-Fahrers umfasst heutzutage deutlich mehr als nur das Fahren eines Autos. Vor allem an Rennwochenenden stehen für viele Piloten abseits der Aktivitäten auf der Strecke auch noch zahlreiche Termine mit Medien, Partnern und Sponsoren auf dem Plan. circuitpics.de Alexander Albon spricht offen über die Belastungen in der Formel 1
Im Podcast The Fast And The Curious hat Williams-Pilot Alexander Albon nun ganz offen erklärt, dass er häufig “total ausgelaugt” sei, “vor allem wenn wir zu unseren Rennen in Amerika fahren, denn dort sind wir stärker gefragt – sei es durch Partner, durch Inhalte oder was auch immer”, berichtet er. “Das zehrt einfach an meinen Kräften”, gesteht Albon und erklärt: “Deshalb lege ich viel mehr Wert darauf, [zwischen den Rennen] auch mal Abstand zu gewinnen, mir Zeit für mich selbst zu nehmen und vielleicht ein oder zwei Nächte zu Hause zu verbringen, bevor ich wieder abfliege oder was auch immer.”
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So habe er zum Beispiel das Gefühl gehabt, “dass ich vergangenes Jahr ziemlich stark ausgebrannt war”, gesteht er. Vor allem die Saisonendphase ist dabei für viele Piloten eine Herausforderung. Auch in diesem Jahr könnte das wieder ein Thema werden. Mammutprogramm am Saisonende 2026 Sollten die beiden Grands Prix in Katar und Abu Dhabi wie geplant stattfinden, endet die Saison 2026 mit neun Rennen in elf Wochen. Zwischen dem Rennen in Baku Ende September und dem Finale in Abu Dhabi Anfang Dezember gäbe es lediglich zwei freie Wochenenden. Weil der Bahrain-Grand-Prix in Sepang im Oktober noch in den Kalender gequetscht wurde, würde die Saison zudem mit drei Übersee-Triple-Headern enden: Baku – Sepang – Singapur, Austin – Mexiko-Stadt – Brasilien und Las Vegas – Katar – Abu Dhabi. Formel-1-Fahrer mit den meisten Saisons für ein Team
Auch bei Mercedes erklärte man jüngst bereits, wie wichtig es in diesem Zusammenhang sei, die Fahrer mit Aktivitäten abseits der Rennstrecke nicht zu überlasten. So habe man bei Kimi Antonelli explizit darauf geachtet, ihn in seiner ersten Formel-1-Saison 2025 nicht zu überfordern. “Deshalb haben wir darauf geachtet, dass er nicht überlastet wird – weder durch Marketingverpflichtungen noch durch PR-Aktivitäten an der Rennstrecke oder bei anderen Veranstaltungen”, verriet der stellvertretende Teamchef Bradley Lord kürzlich. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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“Wir sagen den Fahrern oft: ‘Hört mal, wir können euch mit diesen Dingen nicht schneller machen, aber wenn wir es falsch angehen, können wir euch definitiv ausbremsen'”, so Lord.
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