Erstmals seit Silverstone 2024: Stroll schneller als Alonso im Qualifying!

Erstmals seit Silverstone 2024: Stroll schneller als Alonso im Qualifying!

 

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Beim Qualifying zum Großen Preis von Barcelona-Katalonien konnte Lance Stroll zum ersten Mal seit fast zwei Jahren Fernando Alonso schlagen. Zuletzt war dies dem Sohn des Teameigentümers in Silverstone 2024 gelungen. Dennoch stehen beide Piloten nur in der letzten Startreihe.  LAT Images Fernando Alonso steht in Barcelona 2026 auf dem letzten Startplatz

“Mir ist die Hinterachse blockiert und dann kam ein Schub vom Motor”, erklärt Alonso nach der Session. “Ich weiß nicht, was mit dem Auto los war.” “Motor und Getriebe sind bei uns ein bisschen willkürlich, also vielleicht war das bei beiden Autos ein Problem, oder vielleicht auch nicht. In meinem Fall ist mir in einigen Kurven das Heck blockiert, und in anderen Bremszonen hat der Motor geschoben und das Gegenteil verursacht.”
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Dementsprechend fasst Alonso zusammen: “Alles in allem ist das Auto nicht einfach zu fahren. Das ist schon am gesamten Wochenende so.” Dennoch lobt Alonso seinen jüngeren Teamkollegen und betont: “Lance ist oft deutlich näher [an mir dran], als es sich anfühlt. Manchmal liegt er sogar vor mir, und das häufiger, als wir es in Erinnerung haben.” Zudem betont Alonso, dass Stroll schon in einigen Sprint-Qualifyings vor ihm lag. Explizit wäre hier der Grand Prix von China 2025 zu nennen, dessen Sprint der 27-Jährige vor dem zweimaligen Weltmeister starten konnte. Außerdem erwähnt der Altmeister, dass Stroll sich auch im Qualifying-Duell mit Sebastian Vettel gut in Szene setzen konnte. Dieses ging 24 zu 19 für den Heppenheimer aus. “Weißt du, Lance ist ein wirklich schneller Fahrer”, so Alonso. Video wird geladen…  

Neue Fehler des Autos hat der Kurs in Barcelona laut dem 44-Jährigen trotz der letzten Startreihe aber nicht aufgedeckt. “Wir wussten, dass wir das schlechteste Auto und den schlechtesten Motor haben”, lautet die Zusammenfassung des Aston-Martin-Fahrers. Große Updates sind beim Rennstall erst für den Sommer geplant. “Wir haben uns für diesen Weg entschieden”, betont Alonso. “Wir wiederholen das jedes Wochenende, und wir werden in zwei Wochen in Österreich ankommen. Wir werden im Qualifying wieder auf dem letzten Platz stehen, und ihr werdet mich wieder fragen, ob das irgendwelche Schwächen des Autos enthüllt.”
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“Wir kennen unsere Schwachstellen, wir wissen, woran wir arbeiten müssen, und wir sind genau dabei”, erläutert Alonso. Auf einen fulminanten Start vor heimischem Publikum hofft der in Oviedo geborene Spanier allerdings nicht. Das Chaos im Mittelfeld hin zur ersten Kurve macht “auch nicht unbedingt Spaß”, so seine Worte. “So ist das eben.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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“Bis das neue Auto da ist, werden wir versuchen, die Wochenenden so gut es geht zu genießen, so wenige Probleme wie möglich zu haben und das Auto so wenig wie möglich zu beschädigen, damit wir keine Probleme mit der Budgetobergrenze bekommen, all sowas eben. Es ist alles sehr repetitiv.”

 
Formel1.de 

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