Hamilton und Leclerc: Mit Teamwork zum Sieg in Silverstone gegen Antonelli?
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Zwar startet Kimi Antonelli beim Grand Prix von Großbritannien von der Poleposition, doch mit Charles Leclerc und Lewis Hamilton stehen beide Ferrari-Piloten direkt hinter dem WM-Spitzenreiter. Dementsprechend rechnet der 19-Jährige in Silverstone mit der geballten Kraft beider Boliden aus Maranello. LAT Images Charles Leclerc und Lewis Hamilton könnten gemeinsam Mercedes attackieren
“Es wird nicht einfach”, so seine Worte nach dem Qualifying. “Ich habe zwei Ferraris hinter mir, und die werden sicher zusammenarbeiten. Und ihre Pace ist gut, aber unsere war im Sprintrennen stark. Hoffentlich können wir sie morgen hinter uns halten und ein gutes Rennen abliefern.” Formel-1-Quiz
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Alfa Romeo BRM Ferrari Williams Teste Dich jetzt im Formel-1-Quiz und vergleiche Dich mit anderen Usern Lewis Hamilton schlägt mit seinen Aussagen nach dem Qualifying in eine ähnliche Kerbe und betont: “Es ist sicherlich fantastisch, uns beide [direkt hinter Kimi] zu haben. Ob wir mit Kimi mithalten können, wird sich erst morgen zeigen. Aber hoffentlich können wir ein wenig mit der Strategie spielen und als Team zusammenarbeiten, um sie zu besiegen. Wir werden sicherlich unser Bestes geben.” Kaum Optimismus bei Hamilton Besonders optimistisch klingt Hamilton allerdings nicht. Auf die Frage, wie selbstbewusst er in den morgigen Tag gehen wird, und ob er den Mann zu seiner Rechten [Antonelli] wird schlagen können, antwortet der siebenmalige Weltmeister:
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“Nun, das konnten wir schon heute Morgen nicht, und ich glaube, da ändert sich nichts wirklich. Er ist vorhin nochmal schneller gefahren als ich gestern. Es hat sich also seit heute Morgen nichts geändert, und es wird sich auch zwischen heute und morgen nichts ändern. Wir werden unser Bestes geben, mit [Mercedes] mitzuhalten, aber wenn er freie Fahrt bekommt, dann ist er weg.” Rennentscheidung beim Start? Folglich spielt der Start in Silverstone eine entscheidende Rolle. So lautet die Antwort von Antonelli auf die Frage, was am Rennsonntag die größte Herausforderung darstellen wird: “Ich meine, ein guter Start, so wie heute eben.” “Ich meine”, so Antonelli, “ich habe ja die beiden hinter mir, und die waren heute sehr schnell, gerade am Anfang des Rennens. Ich muss also versuchen, einen guten Start zu erwischen, einen guten Rhythmus zu finden, und kann dann hoffentlich ein gutes Resultat erzielen.” “Ansonsten”, erklärt der Mercedes-Pilot, “muss ich mich einfach auf das Rennen fokussieren und [meine Möglichkeiten] ausschöpfen.” Dazu gesteht der WM-Führende, dass Mercedes im Sprint das schnellere Auto zur Verfügung hatte. Gerade der bessere Umgang mit den Reifen spielte den Silberpfeilen, insbesondere Antonelli, hier in die Karten. Ferrari lernt aus Fehlern von Spielberg Auch Charles Leclerc kommt nach dem Qualifying in Silverstone zu Wort. Dabei wird er mit Aussagen von Teamchef Frederic Vasseur konfrontiert, laut dem sich das Team in Österreich zu sehr auf Mercedes fokussiert hatte. Die Folge? Beide Ferraris kamen nicht nur hinter den Silberpfeilen, sondern auch hinter Max Verstappen und Oscar Piastri ins Ziel. Video wird geladen…
“Ich denke, wir sind hier sehr auf uns selbst fokussiert”, erklärt Leclerc. “Das ist aktuell das Wichtigste, was wir tun müssen. Für das Rennen hast du durchaus Ziele und eine klare Vorstellung davon, mit wem du dich im Zweikampf befindest. Danach richtest du dann deine Strategie aus.”
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“Ich denke”, so Leclerc, “dass wir in Österreich da vielleicht keine gute Arbeit geleistet haben. Aber wir gehen da mit einer optimistischen Einstellung heran, anstatt umgekehrt. Das ist aber sicherlich eine Frage des Fine-Tunings. Vor allem müssen wir uns auf uns selbst konzentrieren, das ist das Wichtigste.”
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Leclerc dürfte mit dem Ergebnis in Silverstone nicht allzu unzufrieden sein. Zum ersten Mal seit Wochen startet “Il Predestinato” vor Hamilton in einen Grand Prix, wobei auf Antonelli im Qualifying mehr als eine Zehntelsekunde fehlte.
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