“Hat gut funktioniert”: Max Verstappen lobt den alten Heckflügel in Belgien

“Hat gut funktioniert”: Max Verstappen lobt den alten Heckflügel in Belgien

 

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Max Verstappen und Isack Hadjar mussten beim Großen Preis von Belgien auf den sogenannten “Macarena”-Heckflügel am RB22 verzichten: Der drehbare Flügel hatte sowohl in Österreich als auch in Silverstone einen Abflug des Niederländers verursacht und wurde deshalb aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr gezogen.  circuitpics.de Verstappen fuhr in Spa als Dritter auf das Podium – ohne “Macarena”-Flügel

Doch schon beim Großen Preis von Ungarn am kommenden Wochenende (alle Sessions im Liveticker!) dürfte der Heckflügel aller Voraussicht nach sein Comeback feiern. “Wir werden für Budapest eine Lösung haben”, bestätigt Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies. Technikchef Pierre Wache hatte bereits in Belgien erklärt, dass “ein mechanisches Problem” hinter den Verstappen-Abflügen steckte. Allerdings handelte es sich in beiden Fällen um zwei voneinander unabhängige Defekte und in Silverstone deshalb um keine Wiederholung des Spielberg-Problems.
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“Es war ein mechanisches Problem, und es handelte sich um zwei verschiedene Dinge”, ergänzt Teamchef Mekies. “Also zwei unterschiedliche mechanische Defekte.” Die betroffenen Komponenten des Mechanismus wurden inzwischen verstärkt, um ähnliche Probleme künftig auszuschließen. Will Verstappen überhaupt wieder wechseln? Unklar bleibt allerdings, ob Verstappen überhaupt zum “Macarena”-Flügel zurückkehren möchte. Der Niederländer fuhr beim Großen Preis von Belgien trotz des klassischen Heckflügels als Dritter auf das Podium. “Er hat gut funktioniert”, sagt der Red-Bull-Pilot mit einem leichten Grinsen. Spa: Die Fahrernoten von Marc Surer und der Redaktion

“Ich habe das Auto auf der Strecke gehalten – das ist erst einmal das Wichtigste. Wir waren einfach etwas konkurrenzfähiger, und die Balance war etwas besser.” Das klingt zumindest nicht danach, als würde der “Macarena”-Heckflügel einen entscheidenden Unterschied ausmachen. “Aber auf den harten Reifen hatten wir mehr zu kämpfen, so einfach ist das”, ergänzt Verstappen und richtet den Blick bereits auf das kommende Wochenende: “Ehrlich gesagt ist es natürlich schön, in Ungarn weniger unter dem Leistungsdefizit zu leiden, aber ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Formel 1
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“Denn letztendlich gibt es dort viele Kurven und man braucht ein Auto mit guter Kurvenperformance; daher lässt sich unmöglich sagen, wie gut wir abschneiden werden. Ich hoffe einfach auf ein problemloses Wochenende. Das wird sehr dabei helfen einzuschätzen, ob wir konkurrenzfähig sind oder nicht.”

 
Formel1.de 

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