Isack Hadjar und die “Big Boys”: P4 war möglich, denn …
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Beim Großen Preis von Österreich kam Isack Hadjar auf Position sechs ins Ziel. Teamkollege Max Verstappen konnte derweil nicht nur Platz zwei erringen, sondern zeitweise sogar um den Sieg beim Heimspiel der Roten Bullen kämpfen. circuitpics.de Isack Hadjar kam beim Grand Prix von Österreich auf P6 ins Ziel
“Ich kann mich in meiner Karriere an kein Rennen erinnern, in dem ich so hart gekämpft habe”, gesteht Hadjar nach dem Rennen. “Ich meine, da waren die Big Boys wie Ferrari und McLaren, und das hat wirklich Spaß gemacht. Sowas habe ich zum ersten Mal erlebt, und ich denke, ich habe mich gut geschlagen.” Einzig in Kurve 4 im Duell gegen Lewis Hamilton hätte Hadjar laut eigener Aussage etwas aggressiver reagieren können. Dennoch ist der Youngster mit Rang sechs nicht völlig zufrieden:
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“Wenn wir etwas weiter vorne gestartet wären”, so seine Einschätzung, “und wir nicht unsere mit dem Einsatz der Energie gehabt hätten, dann wäre Platz vier möglich gewesen. Das ist durchaus positiv.” Der 21-Jährige war von Position acht aus ins Rennen gestartet und musste sich somit an beiden McLaren-Piloten vorbeischieben. Dabei betont Hadjar nach dem Grand Prix gegenüber unserem Schwesterportal Motorsport.com, dass er, wie einige weitere Piloten am Sonntag, mit dem Bremsen zu kämpfen hatte. Video wird geladen…
“Das könnte an der Strecke oder den heißen Temperaturen liegen”, erklärt der Red-Bull-Pilot. “Auch die Reifen haben sich fürchterlich angefühlt.” Trotzdem hat Red Bull in Österreich das Potenzial seines Upgrade-Pakets gezeigt. Wo Verstappen und Hadjar am Freitag noch vehement am Funk geflucht hatten, war gerade die Pace des viermaligen Weltmeisters mehr als konkurrenzfähig. “Man spürt [das Upgrade] im Rennen”, betont Hadjar. “Heute hatten wir das zweitschnellste Auto. Normalerweise haben wir im Rennen mehr Probleme als im Qualifying. Dieses Wochenende war das ausgeglichener, und ich denke, das ist wirklich gut.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Des Weiteren betont Hadjar später: “Unser erstes Update in Miami war bereits ein großer Schritt nach vorne. Jetzt haben wir im Rennen einen Schritt vorwärts gemacht. Auf eine Runde sind wir noch nicht auf einem Niveau mit Mercedes, daran arbeiten wir noch. Aber es ist sehr ermutigend.”
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