Marc Surer: Wenn Aston Martin besser wird, geht Alonsos Zeit zu Ende
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Formel-1-Experte Marc Surer glaubt zwar grundsätzlich, dass Fernando Alonso seine Karriere 2027 fortsetzen wird. Gleichzeitig befürchtet der ehemalige Grand-Prix-Pilot aus der Schweiz aber, dass der 45-jährige Altstar aus dem Aston-Martin-Team die besten Jahre seiner Laufbahn hinter sich hat. Das sagt Surer zumindest in einem aktuellen Interview-Video auf dem YouTube-Kanal von . Getty/circuitpics.de (KI-bearbeitet) Marc Surer befürchtet, dass Fernando Alonso die besten Jahre bereits hinter sich hat
“Ich denke, er wird weitermachen, weil er liebt ja das Rennfahren”, prognostiziert der heutige TV-Kommentator des Schweizer Fernsehens. Allerdings könnte das Alonsos letzter Vertrag in der Formel 1 werden: “Grundsätzlich ein, zwei Jahre – und dann irgendwann ist es gelaufen.” Alonso fährt seit 2023 für Aston Martin. Nach einer überraschend erfolgreichen ersten Saison fiel das Team seither sukzessive immer weiter zurück. Surer sieht jedoch gute Chancen, dass Aston Martin in Zukunft zur Spitze aufschließen wird – dank Mastermind Adrian Newey, der neuen Fabrik und der Werkspartnerschaft mit Honda. Doch das kann dauern.
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Und das sind schlechte Nachrichten für Alonso, denn: “Der Aston Martin wird irgendwann zum Laufen kommen, davon gehe ich aus. Aber in dem Moment, wo er zum Laufen kommt, […] können die Aston-Martin-Leute natürlich auch fast jeden Fahrer haben. Im Moment will ja keiner dahin. […] Und das wird dann wahrscheinlich auch das Ende von Fernando Alonso sein, wenn das Auto besser wird und junge Fahrer um die Plätze dort kämpfen.” Video wird geladen…
Mit 45 Jahren ist Alonso der älteste Fahrer im aktuellen Starterfeld der Formel 1. Als WM-Leader Kimi Antonelli geboren wurde, war der Spanier schon Weltmeister. Surer glaubt, dass Alonso besonders in Sachen Rennintelligenz immer noch zu den Besten gehört. Aber was den schieren Naturspeed betrifft, könne auch ein solches Ausnahmetalent die Zeit nicht zurückdrehen. “Ich bin der Meinung, dass er auf eine Runde nicht mehr mit einem Lando Norris oder einem derart talentierten jüngeren Fahrer mithalten könnte. Lass es vielleicht ein paar Hundertstel sein, oder ein Zehntel oder zwei. Da würde man den Unterschied schon sehen. Aber im Moment ist Lance Stroll sowieso hinter ihm, und deswegen fällt das weniger auf. Aber wenn er mit einem Topfahrer zusammen wäre, würde man es sehen”, analysiert Surer. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Das ganze Interview mit Marc Surer (12 Minuten) – auch darüber, warum die Zeitverschiebung zwischen Japan und England eine Rolle für die Krise von Motorenhersteller Honda spielen könnte – gibt’s jetzt auf dem YouTube-Kanal von zu sehen. (Kanal jetzt kostenlos abonnieren und kein neues Formel-1-Video mehr verpassen!)
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