Max Verstappen: Red Bull ist in Zandvoort “einfach zu langsam”
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Max Verstappen hat bei seinem Heimspiel in Zandvoort sowohl mit seinem Auto als auch mit seinem Körper zu kämpfen. So hadert der viermalige Weltmeister laut eigener Aussage mit Grippesymptomen und betont: “Ich habe nicht so viel Energie wie normalerweise”, so seine Worte gegenüber der niederländischen Presse nach dem Qualifying. circuitpics.de Max Verstappen zeigt sich vor seinem Heimspiel alles andere als optimistisch
Dennoch sei dies im Auto für den 28-Jährigen kein Problem. Der RB22 hingegen macht seinen Job beim vorerst letzten Formel-1-Grand-Prix auf dem Dünenkurs nicht unbedingt leichter. Platz sechs im Sprint und Platz sieben im Qualifying sind für die in Orange gekleidete Fangemeinde vor Ort alles andere als erfreulich. “Wir haben nach dem Sprint viel am Auto verändert, doch nichts davon hat einen Unterschied gemacht”, erklärt Verstappen gegenüber unserem Schwesterportal Motorsport.com. Auf die Bestzeit von Lando Norris fehlten mehr als vier Zehntelsekunden.
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“Das größte Problem des Autos”, so Verstappen, “ist die Balance. Die ist im Verlauf einer Kurve einfach nicht konstant, aber das ist schon die gesamte Saison so. Auf manchen Kursen ist es schlimmer als auf anderen.” Formel-1-Quiz
Wie oft startete Max Verstappen in der Formel 1 von der Pole?
48 53 33 26 Teste Dich jetzt im Formel-1-Quiz und vergleiche Dich mit anderen Usern “Es kommt manchmal auf den Asphalt an, aber auch auf das Layout der Strecke. Das hier ist sicherlich nicht unser bestes Layout, aber wir müssen daran einfach arbeiten. Wir können uns ungefähr ausmalen, auf welchen Kursen es ein bisschen besser läuft, aber wir müssen versuchen, das insgesamt zu lösen.” Statt von Set-up-Problemen zu sprechen, betont der viermalige Weltmeister, dass es sich um grundsätzliche Designschwächen des RB22 handelt. “Auf dieser Strecke hast du ein paar schnelle Kurven, und auch da fehlt uns ein Stück”, so seine Erläuterung. Warum Lando Norris trotzdem nicht Zandvoort-Favorit ist Video wird geladen…
“Grundsätzlich ist es so: Wenn du keine gute Balance hast, dann kannst du die Kurven nicht wirklich attackieren. Und wenn dir dann noch die Traktion fehlt, kommst du nicht wirklich gut aus den Kurven heraus. All das kostet natürlich Zeit.” Gegenüber Sky Sport F1 fasst Verstappen das Potenzial des RB22 in Zandvoort folgendermaßen zusammen: “Wir sind einfach zu langsam. Und wenn es dann morgen trocken ist, auch wenn das Qualifying dann vielleicht nass war, dann bist du einfach zu langsam.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Auto
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Mit einem Heimsieg beim Abschied von Zandvoort ist also nicht zu rechnen, obwohl Verstappen in seiner Formel-1-Karriere hier dreimal gewinnen konnte. Zumindest über die Performance von Liam Lawson dürfte man sich bei den Roten Bullen freuen. Schließlich startet der Racing-Bulls-Pilot bei seinem Aushilfsdienst für den verletzungsbedingt fehlenden Isack Hadjar direkt hinter Verstappen.
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