Mercedes erklärt: Das steckt hinter Antonellis Defekt in Imola

Mercedes erklärt: Das steckt hinter Antonellis Defekt in Imola

 

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Für Andrea Kimi Antonelli war sein erstes Heimspiel in der Formel 1 ein bitteres. Der Italiener war in Imola als 13. bereits in Q2 ausgeschieden und kam auch im Rennen nicht über die volle Distanz. Nach 44 Runden musste er seinen Mercedes zwischen Kurve 7 und 8 am Streckenrand parken und parken.  LAT Images Das Rennen von Andrea Kimi Antonelli endete vorzeitig

In der ersten Analyse sagte Antonelli, dass sein Gaspedal nicht mehr richtig funktioniert habe und er so an Leistung verlor. Mittlerweile haben die Silberpfeile eine ausführlichere Erklärung parat, warum der Rookie das Rennen in der Emilia-Romagna aufgeben musste – auch wenn man der Ursache noch nicht ganz auf den Grund gehen konnte, wie Andrew Shovlin zugibt. Doch der leitende Renningenieur gibt in einem Video des Teams Aufschluss: “Es gab ein Problem mit der Dämpferbaugruppe des Gaspedals”, verrät er. “Wir konnten am Auto erkennen, dass er gelegentlich nicht auf Vollgas kam.”
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Das hing mit Sensoren zusammen, bei denen man zwar Routinen ablaufen lassen kann, mit denen sie während des Rennens neu kalibriert werden können, “aber letztlich ist das ein großes Sicherheitsrisiko, wenn das Gaspedal nicht richtig funktioniert”, sagt er. Und das habe Antonelli zur Aufgabe gezwungen. Video wird geladen…  

“Was das Auto letztlich gestoppt hat, war das eigene Sicherheitsprogramm des Fahrzeugs, das entschieden hat, dass hier genug schiefläuft, um das Gassignal zu deaktivieren”, so Shovlin. “Und das war natürlich der Grund, warum das Auto stehen geblieben ist.” Die fehlerhafte Baugruppe wurde von Mercedes aber relativ leicht identifiziert und im heimischen Werk in Brackley noch in der Nacht, nachdem das Auto zurückkam, auseinandergebaut. “Die Untersuchungen laufen, und es sieht nicht nach einem besonders schwerwiegenden Problem aus, das wir für Monaco nicht lösen könnten.” Heißt: Shovlin geht nicht davon aus, dass das Problem in Monaco erneut auftreten wird. Allerdings will er nicht ausschließen, dass für die Zukunft noch Maßnahmen getroffen werden – etwa eine Designänderung. “Kurzfristig können wir das Problem eindämmen – langfristig könnte es eine Überarbeitung geben.”

 
Formel1.de 

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