Verstappen hat Lambiase-Nachfolger bereits im Blick

Verstappen hat Lambiase-Nachfolger bereits im Blick

 

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Max Verstappen hat erstmals konkreter über die Zeit nach dem Abschied seines langjährigen Renningenieurs Gianpiero Lambiase gesprochen. Der Niederländer verrät, dass er bereits eine Vorstellung davon hat, wer dessen Nachfolge antreten könnte, und erwartet einen schrittweisen Übergang innerhalb des Teams.  circuitpics.de Wer folgt auf Gianpiero Lambiase bei Red Bull

Red Bull hatte Anfang des Jahres bekanntgegeben, dass Lambiase nach Ablauf seines Vertrags Ende 2027 zu McLaren wechseln wird. Für Verstappen endet damit eine Zusammenarbeit, die seit seinem ersten Rennen für Red Bull im Jahr 2016 besteht. Da der viermalige Formel-1-Weltmeister noch bis Ende 2028 an Red Bull gebunden ist, wird er mindestens eine Saison ohne seinen bisherigen Renningenieur bestreiten und muss ich auf dessen Nachfolge einstellen. Verstappen hat bereits einen Favoriten Im Gespräch mit Viaplay erklärte Verstappen, dass der Wechsel nicht abrupt erfolgen werde: “Ich habe schon Ideen, wen ich haben möchte. Diese Person ist bereits im Team. Deshalb denke ich, dass sich das alles schrittweise entwickeln wird.”  circuitpics.de Verstappen und Lambiase vor baldigem Ende der Zusammenarbeit

Der Niederländer geht daher nicht davon aus, dass “GP”, seine bisherige Rolle plötzlich niederlegen wird. “Das wird ganz ruhig geregelt werden. Aber im Moment ist es dafür noch etwas zu früh”, sagt Verstappen. Sichtbare Veränderung gegen Saisonende Gleichzeitig rechnet der Red-Bull-Pilot damit, dass die ersten Veränderungen bereits gegen Ende der Saison 2026 sichtbar werden. “Es werden irgendwann weniger Informationen weitergegeben. Ich glaube, das versteht er selbst auch”, erklärt Verstappen.
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Auf diese Weise soll verhindert werden, dass sensible Informationen von Lambiase direkt zu McLaren weitergegeben werden können. Klar ist allerdings auch, dass Red Bull die Weichen frühzeitig stellen möchte, um den reibungslosen Ablauf auf Verstappens Seite der Garage auch über das Jahr 2027 hinaus sicherzustellen. Positive Bilanz über viele Jahre Trotz des bevorstehenden Abschieds blickt der viermalige Weltmeister vor allem positiv auf die gemeinsame Zeit zurück. Er betont, dass eine so erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Renningenieur keineswegs selbstverständlich sei. “Das ist in der Formel 1 natürlich nicht immer der Fall, dass man irgendwo hinkommt und sofort mit jemandem auf einer Wellenlänge ist”, sagt Verstappen.
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Andere Fahrer hätten mitunter schwierigere Beziehungen zu ihren Renningenieuren. “Das ist nicht schön, und deshalb fühle ich mich glücklich, dass es für mich so gut funktioniert hat. Und dass man wirklich eine sehr gute Beziehung zueinander hat, nicht nur hier im Fahrerlager, sondern auch außerhalb davon.”

 
Formel1.de 

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