Vowles-Klartext: Keine großen Williams-Erfolge vor 2030?

Vowles-Klartext: Keine großen Williams-Erfolge vor 2030?

 

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“2026 ist das große Jahr, auf das ich den Fokus legen möchte”, sagte James Vowles vor etwas mehr als einem Jahr. Noch vor dem Start der Formel-1-Saison 2025 kündigte der Teamchef an, dass Williams mit dem neuen Reglement in der Königsklasse einen weiteren Schritt zurück in Richtung Spitze des Feldes machen wolle.  Sutton Images Williams-Teamchef James Vowles klingt nicht mehr so optimistisch wie vor einem Jahr

Nachdem man die Saison 2025 anschließend auf P5 in der Konstrukteurs-WM beendet hatte, waren die Hoffnungen für 2026 entsprechend groß. Doch statt die Lücke zur Spitze weiter zu schließen, passierte zu Beginn des Jahres genau das Gegenteil und Williams fiel wieder zurück. Mit lediglich zwei Pünktchen liegt man nach den ersten drei Saisonrennen 2026 auf dem neunten WM-Rang. Nur Neuling Cadillac und Sorgenkind Aston Martin stehen in der Weltmeisterschaft noch hinter Williams. Und auch James Vowles klingt nicht mehr ganz so optimistisch wie ein Jahr zuvor.
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In einem Interview auf dem YouTube-Kanal von Padel-Spieler Frankie Langan erklärt er zwar, dass es natürlich auch weiterhin sein langfristiges Ziel sei, Weltmeister mit Williams zu werden. “Deshalb bin ich hier”, so Vowles. Er stellt jedoch auch klar: “Es ist völlig ausgeschlossen, dass wir dieses Jahr in dieser Situation sein werden. Ich würde es mir zwar sehr wünschen, aber ich möchte allen sagen, dass wir, wenn man realistisch bleibt, noch einen langen Weg vor uns haben, um das zu erreichen.” Vowles: “Investitionen” zahlen sich erst in Jahren aus “Was den Grund dafür angeht, warum es dieses Jahr nicht klappt: Das liegt daran, dass wir Investitionen tätigen, die erst zwischen 2028 und 2030 Früchte tragen werden”, erklärt er. Damit deutet Vowles an, dass die Rückkehr von Williams an die Spitze der Formel 1 noch Jahre dauern könnte. Zwar sagte er auch in der Vergangenheit nie, dass Williams bereits 2026 um den Titel mitkämpfen wolle. Allerdings betonte er immer wieder, wie wichtig das aktuelle Jahr für Williams sei – weshalb nach dem Fehlstart nun berechtigte Zweifel daran aufkommen, ob man sich wirklich in die richtige Richtung bewegt. Tränen statt Titel: Acht abgestürzte Formel-1-Großmächte

Vowles erklärt in diesem Zusammenhang, dass es “viel schwieriger” sei, aus dem Mittelfeld in die Top 3 vorzustoßen, als sich in der WM von P9 auf P5 zu verbessern, wie es Williams 2025 gelang. Die vor dem Team liegende Aufgabe sei nun noch einmal doppelt so hart wie die vorherige. Vowles betont daher auch, dass man von Williams eher “kleine Schritte” und keinen “großen Sprung” nach vorne erwarten dürfe. Anfang 2025 hatte er noch gesagt, dass 2026 das Jahr sei, in dem es in der Formel 1 “wirklich große Möglichkeiten” gebe, “um den Unterschied zu machen”.
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Diese Chance hat Williams ganz offensichtlich erst einmal nicht genutzt.

 
Formel1.de 

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