2,8 Sekunden Rückstand: Warum Alonso am Funk so positiv klingt
| . | . | . |
Im Qualifying zum Großen Preis von Österreich sind beide Aston-Martin-Piloten in Q1 ausgeschieden. Während Fernando Alonso auf Platz 21 2,8 Sekunden auf die Bestzeit von Kimi Antonelli fehlten, lag die Lücke zwischen dem Mercedes-Piloten und Lance Stroll auf Platz 22 bei 3,2 Sekunden. Auf Valtteri Bottas, seinerseits im Cadillac auf Platz 20 qualifiziert, fehlte Alonso fast eine ganze Sekunde. circuitpics.de Aston Martin ist in Österreich meilenweit vom Rest des Feldes entfernt
Trotzdem klang der zweimalige Weltmeister nach der Session am Funk äußerst positiv: “Das war eine gute Runde”, betont der 44-Jährige nach seinem Ausscheiden. “Natürlich nicht das, was wir wollen, aber [es ist] nicht allzu weit weg. Wir kommen näher.” Diese positive Attitüde am Funk erklärt Alonso nach der Session: “Ich bin immer positiv gestimmt”, so seine Worte. “Funksprüche sind immer irgendwo private Unterhaltungen, und das habe ich auch schon immer gesagt.” Formel-1-Quiz
Wie viele Grands Prix brauchte Fernando Alonso bis zum ersten Sieg?
30 33 37 21 Teste Dich jetzt im Formel-1-Quiz und vergleiche Dich mit anderen Usern “Dieses Wochenende haben wir im Team mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Vielleicht liegt es an der Höhe, der Strecke oder dem hohen Energieverbrauch.”
//jseAo3c(“Rect”);
“Seit FT1 haben wir bei der Fahrbarkeit, dem Getriebe, dem Herunterschalten, dem Hochschalten und der Konstanz der Energie riesige Fortschritte gemacht”, erklärt der 32-fache Grand-Prix-Sieger. “Die Entwicklung war in der ersten Jahreshälfte etwas inkonsistent.” “Im Qualifying”, so Alonso, “erreichten wir auf der Geraden und auf dem Weg in die Kurven in jeder Runde eine andere Geschwindigkeit.” Video wird geladen…
Auf genau dieses Problem hat man sich in Spielberg fokussiert und entsprechende Fortschritte gemacht. Folglich fiel es dem Aston-Martin-Pilot leichter, den AMR26 auszureizen. Zudem erwähnt Alonso das große Upgrade-Paket bei Cadillac, wodurch der 44-Jährige einen großen Fortschritt vermutet. “Es ist sehr einfach, die Motivation zu verlieren, wenn du jedes Wochenende Letzter wirst”, erklärt Alonso. “Aber niemand im Team gibt auf. [Die Teammitglieder] arbeiten in jeder Session hart daran, das Auto zu verbessern. Als Fahrer gibt einem das die Motivation, eben nicht aufzugeben. Schließlich geben sie auch nicht auf.” Abschließend erläutert Alonso: “Vermutlich meinte ich heute genau das, denn es war positiv zu sehen, welche Fortschritte wir vom FT1 bis zum Qualifying machen konnten.”
//jseAo3c(“Rect”);
Sein Fazit: “Ich bin in derselben Position wie bei den letzten vier Rennen, aber ich fühle mich heute deutlich besser, als nach jedem anderen Qualifying.” Meistgelesen in unserem Netzwerk GP Österreich
Spielberg-Samstag in der Analyse: Russell holt kontroverse Poleposition
Motorrad
Ducati im Assen-Sprint hinter Aprilia: Marc Marquez im “Safe-Mode”
Langstrecke
24h Spa 2026: Unfall in erster Runde reißt fünf Autos raus
Langstrecke
24h Spa 2026: Reifenschaden! Drama um führenden Ferrari
Eben diese Notwendigkeit für kleine Schritte ist laut dem Altmeister auch der Grund dafür, warum Upgrades in Miami oder Kanada dem Team nicht geholfen hätten. Bis zum nächsten Upgrade könne man in puncto Getriebe oder Energiemanagement noch mehr aus dem Auto holen. Insgesamt zeigt sich Alonso vom Arbeitseifer des Teams immens beeindruckt.
Formel1.de
En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.




