“Aerodynamik inkonstant”: Pierre Gasly offenbart Alpine-Schwäche
| . | . | . |
Alpine rutscht im Mittelfeld der Formel-1-Saison 2026 immer weiter ab. Pierre Gasly erklärt, weshalb die Aerodynamik für die schwierige Phase der Franzosen verantwortlich ist. Gleichzeitig hofft der Franzose auf Upgrades, die bereits beim kommenden Grand Prix in Zandvoort für Besserung sorgen sollen. LAT Images Pierre Gasly: Upgrades in Zandvoort sollen für einen Aufschwung sorgen
“Es ist nicht die Realität, die ich sehen möchte, aber man kann sich davor nicht verstecken”, so Gasly nach dem zwölften Platz in Ungarn. “Seit ein paar Rennen ist es im Qualifying irgendwie dieselbe Geschichte: Platz zwölf, 13 hinter Racing Bulls und Audi. Und ja, im Rennen denkt man irgendwie, dass wir vielleicht dran sein werden, und ich kann sie dann auch sehen, aber es ist einfach reine Pace und da sind wir nicht.” “Es fühlt sich im Auto auch nicht gut an”, stellt der 30-Jährige klar, der erstmals in der Saison 2026 in Spa und Budapest zweimal hintereinander nicht in die Punkte gefahren ist. “Das Auto reagiert überhaupt nicht so, wie ich es gerne hätte, es erlaubt mir nicht so zu fahren, wie ich muss, und es gibt da einiges zu beheben.” Alpine braucht mehr Stabilität Weshalb Alpine in der aktuellen Phase der Meisterschaft ins Straucheln gerät, erklärt Gasly deutlich: “Ich denke, die Aerodynamik ist sehr inkonstant. Das ist etwas, das wir wissen, und hoffentlich wird das in Zandvoort behoben.” Der Rennstall hofft, dass die Verbesserungen an den Boliden in den Niederlanden fruchten werden, doch die Konkurrenz schläft nicht. Alpine, die Vierte: Warum sollte Fernando Alonso das tun, Marc Surer? Video wird geladen… Fernando Alonso will nochmal Weltmeister werden. Muss er dafür schon wieder das Team wechseln?
“Ich denke, nach den Maßstäben der Formel 1 erwarten wir definitiv, dass es besser wird, wenn wir Upgrades bringen”, so Gasly weiter. “Von meiner Seite aus bezweifle ich nicht, dass es das bringen wird, was das Team erwartet.”
//jseAo3c(“Rect”);
Der Franzose warnt gleichzeitig vor der Konkurrenz: “Es ist wichtig, denn Aston Martin hat sich an diesem Wochenende um zwei Sekunden verbessert, sie bekommen noch einen neuen Motor, Racing Bulls hat sich Anfang des Jahres um Sekunden verbessert, Audi ebenfalls, und wir haben einfach kaum Schritte gemacht. Ja, ich denke also, es ist kritisch für uns, wenn wir die Hoffnung auf den fünften Platz in der Meisterschaft aufrechterhalten wollen.” Colapinto in Ungarn frustriert Auch Gaslys Teamkollege Franco Colapinto hatte in Ungarn zu kämpfen und landete nur auf Rang 15. “Nein, nein, natürlich bin ich nicht sehr glücklich”, sagt der Argentinier. “Ich denke, es war ein wirklich kniffliger Nachmittag. Generell hat uns extrem viel Pace gefehlt.” Auch Colapinto hatte Probleme, die Pace aufrechtzuerhalten, nachdem er bereits das erste Training verpasst und im zweiten Training einen Unfall gehabt hatte: “Nach den ersten paar Runden habe ich angefangen, richtig mit dem Auto zu kämpfen, und danach hat es sich nie wirklich erholt. Selbst mit den neuen Reifen waren wir immer noch extrem weit weg von der Pace und wirklich langsam.” Alle Formel-1-Autos von Renault/Alpine
“Ich denke also, wir müssen verstehen, warum”, so der 23-Jährige weiter. “Vielleicht – ich weiß es nicht – gab es irgendeinen Schaden, irgendetwas ist passiert, denn die Balance und der Grip, die ich hatte, waren ziemlich merkwürdig, es war sehr, sehr schlecht. Wir müssen das also durchgehen und verstehen, woran es lag.”
//jseAo3c(“Rect”);
Über Aston Martins Fortschritte im Sommer sagt er: “Nun, ich denke, sie sehen in den Kurven wirklich stark aus, und auf den Geraden sind sie sehr langsam und verlieren dort viel Rundenzeit. Aber in den Kurven sind sie definitiv viel schneller als wir. Das zeigt also, dass ein Team einen großen Schritt machen kann, und hoffentlich bringt uns unser Upgrade in Zandvoort ebenfalls einen großen Schritt.”
Formel1.de
En güncel Motorsporları haberleri için sosyal medyada TRmotosports’u takip edin.




