Audi: Warum Nico Hülkenberg jetzt “Ergebnisse erzwingen” will
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Nach einem frustrierenden Saisonauftakt möchten Nico Hülkenberg und Audi in den kommenden Wochen “Ergebnisse erzwingen”, so seine Beschreibung in der Pressekonferenz vor dem Grand Prix von Österreich. Dabei betont der 38-Jährige die bisherigen Fortschritte des Teams. circuitpics.de Nico Hülkenberg bleibt trotz der bisherigen Flaute bei Audi optimistisch
“Wenn man vergleicht, wie sich das Auto bei den ersten zwei oder drei Rennen angefühlt hat, und wo wir jetzt sind, dann gibt es da sicherlich eine positive Entwicklung”, erklärt der Audi-Pilot. “Ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit und eine Frage dessen, ob wir in der Lage sind, das umzusetzen, uns aus allem [Chaos] herauszuhalten und fokussiert zu bleiben.” Gerade in Monaco und Barcelona gelang genau das dem erfahrenen Hülkenberg nicht. Während eine Kollision mit Sainz ihn im Fürstentum um mögliche Punkte brachte, sorgte ein bizarrer Zwischenfall in Spanien für das vorzeitige Aus.
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Seit dem Saisonauftakt in Melbourne gab es für den Rennstall mit den vier Ringen kein Rennergebnis in den Top 10. Hülkenberg bleibt somit bislang ohne einen einzigen WM-Punkt und steht in der Tabelle auf Platz 19. Trotzdem bestätigt er in der Pressekonferenz den Aufwärtstrend des Teams und sagt in Bezug auf die Erwartungshaltung bei den kommenden Wochenenden: “Wir wissen nicht, was wir erwarten können. Darum geht es auch nicht. Es geht darum, was wir auf die Straße bringen und wie wir performen.” Des Weiteren betont Hülkenberg zum Thema Europa-Saison: “Jetzt kommen einige Rennen und Strecken, die mir gefallen. Offensichtlich ist das die Sommer-Saison, die meisten Rennen werden also ziemlich heiß.” “Silverstone am kommenden Wochenende gehört zu meinen Lieblingsstrecken. Wir werden also unser Bestes geben und versuchen, endlich etwas Zählbares am Sonntag mit nach Hause zu nehmen.” Gerade Silverstone ist für den Audi-Fahrer ein einprägsamer Ort: Hier konnte Hülkenberg 2025 sein erstes und bisher einziges Podest in der Formel 1 feiern. Seither ist aus dem ehemaligen Team Sauber das offizielle Werksteam des Audi-Konzerns geworden. “Sicherlich hat es einen großen Wechsel im Team gegeben”, erklärt Hülkenberg. “Alles in allem positiv.” Warum ADUO die Formel-1-Welt spaltet Video wird geladen… Die ganze Formel-1-Welt diskutiert über ADUO – das neue FIA-System zur Unterstützung zurückliegender Motorenhersteller. Doch wie funktioniert dieser?
“Die ersten fünf oder sechs Rennen liefen für uns wirklich zäh und waren in vielen Bereichen wirklich herausfordernd. Aber ich glaube, wir haben uns da durchgekämpft und uns wieder an die Oberfläche gegraben. Wir haben bislang halt noch nicht den Lohn eingefahren.”
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Daher lautet die Devise laut Hülkenberg: “Wir arbeiten weiter, und pushen dafür diese [Ergebnisse] zu erzwingen.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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Solchen Ergebnissen stand bislang vor allem der Motor im Weg. Die Pleitenserie des Teams war vor allem in den ersten Rennen nicht zu übersehen und sorgte des Öfteren für TV-Bilder eines rauchenden R26. In Barcelona hat man bereits das erste ADUO-Update für die Power-Unit an den Start gebracht, um sich der Performance der anderen Hersteller Stück für Stück zu nähern.
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