McLaren testet revolutionären Heckflügel: Das sagen die Fahrer!

McLaren testet revolutionären Heckflügel: Das sagen die Fahrer!

 

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Der Trainingsfreitag auf dem Hungaroring stand beim McLaren-Team ganz im Zeichen von Weiterentwicklung und Aerodynamik-Vergleichen. Während Lando Norris den gesamten Tag mit einem neuen Unterboden bestritt, kam bei Nachwuchsfahrer Leonardo Fornaroli im ersten Freien Training ein experimenteller, rotierender Heckflügel zum Einsatz.  LAT Images Leonardo Fornaroli testet McLaren neuen Heckflügel im ersten Ungarn-Training

Für Oscar Piastri, der im FT1 zugunsten des Rookies pausieren musste, blieb zunächst nur die Rolle des Beobachters. Das neue Heckflügel-Konzept bestand seinen ersten Praxistest ohne Probleme. Fornaroli, der Piastri für die verpflichtende Rookie-Sitzung ersetzte, spulte mit dem Rotationsflügel 29 Runden ab und sammelte Daten bei konstanter Geschwindigkeit auf den Geraden. “Der Flügel hat genau wie vorgesehen funktioniert, was sehr ermutigend für das Team ist”, berichtet der F1-Reservist zufrieden. Auch bei den regulären Updates zieht der Papaya-Rennstall ein positives Fazit. Norris testete das neue Unterboden-Paket im direkten Vergleich zur alten Spezifikation, die zunächst von Fornaroli und am Nachmittag von Piastri gefahren wurde. Norris kämpft sich auf P3 – Wind sorgt für schwierige Bedingungen Obwohl böiger Wind und veränderliche Streckenbedingungen das Finden eines Rhythmus erschwerten, landete Norris im zweiten Training auf dem dritten Rang – nur einen abgebrochenen Versuch auf den Soft-Reifen entfernt von einer noch besseren Zeit.
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“Wir haben heute ein paar neue Teile gebracht und müssen sie noch besser verstehen”, fasst Norris zusammen. “Wir wissen, dass wir den Rückstand zur Spitze nicht auf einen Schlag aufholen, aber wir machen Schritte in die richtige Richtung.” Ohne Gridstrafe: Hätte McLaren in Belgien gewinnen können? Video wird geladen…  

Sein Teamkollege Oscar Piastri musste sich erst an die Bedingungen anpassen und landete mit der alten Spezifikation auf P8. Die Vorfreude auf den Samstag ist bei ihm dennoch groß: “Ich hatte die neuen Teile heute noch nicht am Auto. Auf Landos Fahrzeug scheinen sie aber genau wie erwartet zu funktionieren. Ich freue mich darauf, sie morgen an meinem Auto zu haben.” McLaren mahnt zur Geduld vor dem Qualifying Im Lager von McLaren zeigt man sich verhalten optimistisch, betont jedoch, dass der Weg zurück an die absolute Spitze schrittweise verläuft. Rennleiter Randy Singh lobte den Freitag als intensiven, aber extrem lehrreichen Tag für die Ingenieure. Meistgelesen in unserem Netzwerk Motorrad
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“Das Positivste an unseren Fahrten ist, dass jede neue Komponente exakt so funktioniert hat, wie wir es erwartet hatten”, so Singh. “Wir bleiben realistisch was unsere Position angeht. Die Lücke nach ganz vorne war in den letzten Rennen groß, und wir wussten, dass wir sie nicht auf einmal schließen. Aber die Vorzeichen sind ermutigend.”

 
Formel1.de 

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