Red Bull ohne Verstappen? Ford hat davor keine Angst

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Mark Rushbrook, seines Zeichens Ford-Motorsportchef, betont ausdrücklich, dass das Formel-1-Engagement des Konzerns nicht von Einzelpersonen wie Max Verstappen abhängig ist. Aktuell kooperiert man mit Red Bull Powertrains bei den Motoren des Teams aus Milton Keynes.  circuitpics.de Max Verstappen ist für das Formel-1-Engagement von Ford nicht entscheidend

“Wir würden es bedauern, ihn gehen zu sehen, aber das würde an unserem Einsatz in [der Formel 1] nichts ändern”, so seine Worte in einem Interview mit unserem Schwesterportal Motorsport.com. Abseits der Diskussionen rund um Verstappen hatte Red Bull zuletzt mit der Performance des RB22 zu kämpfen. Trotzdem beteuert Rushbrook die Stärke des Teams:
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“Ich denke, Red Bull hat in seiner Geschichte oft gezeigt, wozu das Team in der Lage ist”, erklärt der Motorsportchef. “Nehmen wir das letzte Jahr als Beispiel. Alle hatten das Team in der Meisterschaft schon abgeschrieben, und schaut euch an, wie nah man am Ende dem Titel war. Das hat wieder gezeigt, wozu man imstande ist.” “[Aktuell] ist es genauso. Viele sagen, dass Red Bull zurückliegt. Natürlich haben wir das bislang so auf der Strecke gesehen, aber das entmutigt uns nicht. Tatsächlich motiviert uns das allesamt, denn Red Bull und Ford wollen vorne angreifen.” Während die Zukunft eines Max Verstappen in den Sternen steht, ist der Abgang von Gianpiero Lambiase bereits fix. Doch auch der stetige Abgang bekannter Größen wie Lambiase, Newey oder Wheatley scheint Rushbrook nicht zu beeindrucken. Red Bull als richtiger Partner für Ford “[Red Bull] hat die richtigen Leute, die richtige Kultur”, erklärt der Motorsportchef. “Natürlich sorgen Personalveränderungen in den Medien für viel Spektakel, aber das ist halt Teil des Sports. Natürlich wollten wir nicht unbedingt, dass die Leute gehen, aber so ist das manchmal.” Red Bull holt auf, Mercedes wackelt: Daten enthüllen neues F1-Kräfteverhältnis! Video wird geladen… Im Strategie-Video nach dem Miami-GP schaut Datenexperte Kevin Hermann auf die Zahlen hinter dem veränderten Kräfteverhältnis der F1.

“Klar macht man sich irgendwo immer Sorgen, wenn Leute gehen. Wieso verlassen sie das Team? Was bedeutet das für das Team?” “Es ist also nicht so, als sei das nicht wichtig, aber du kannst auf solche Dinge reagieren, wie auf alles andere im Racing oder im Leben halt auch. Wenn Dinge passieren, dann kommt es darauf an, wie du darauf reagierst und dass du stark bleibst.” Red Bull Ford ohne Verstappen? Zum Thema Max Verstappen und dem aktuellen Reglement erläutert Rushbrook: “Ich verstehe die Perspektive der Fahrer und von Max komplett. Die Fahrer sitzen im Auto und müssen mit der Technologie und ihrem Einfluss auf das Racing umgehen.”
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“Aber wir haben gesehen, dass man im Sport bereit ist, über solche Probleme intern zu sprechen und dementsprechend zu reagieren. Solange der Sport bereit ist, genau das zu tun und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, werden alle wieder zufrieden sein und dem Sport erhalten bleiben.” “Niemand will, dass Max oder irgendein anderer Fahrer die Formel 1 verlässt, denn sie sind Teil der Persönlichkeit des Sports. Wir wollen sie zufrieden sehen, engagiert und erfreut am Racing. Das sorgt bei den Fans für noch mehr Begeisterung.”
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Dennoch hebt Rushbrook hervor: “Wir sind in die Formel 1 gekommen, um Teil der Formel 1 zu sein. Und wir haben uns für Red Bull wegen der Teamkultur entschieden, nicht wegen einer einzelnen Person.” “Und erneut, wir lieben Max, wir lieben es, dass er in einem von Ford angetriebenen Red Bull fährt. Wir würden es bedauern, ihn gehen zu sehen, aber das würde an unserem Einsatz in [der Formel 1] nichts ändern.” Meistgelesen in unserem Netzwerk Langstrecke
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Vielleicht kann man den Langstrecken-Fan mit anderen Projekten begeistern. Denkbar wäre etwa ein Einsatz bei den 24 Stunden von Le Mans im Ford-Hypercar. Derweil wird Lambiase noch bis Ende 2027 Teil der Red-Bull-Familie sein.

 
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